Snapchat-Study

Snapchat, Periscope und Co: Hypen wir uns zu Tode?

Wie viele Apps besitzt dein Smartphone, die du wirklich benutzt und nicht nur besitzt, weil sie gelegentlich zum Einsatz kommen? Bei mir sind es wohl neben Standardfunktionen – Karten, Telefon, SMS, E-Mail, Browser – etwa sechs. Installiert habe ich etwa 50. Irgendwann habe ich auch mal ein Buch auf dem iPhone gelesen (sic!). Bei Fachbüchern macht sich das etwas unbequem und meistens brauche ich dann mehr als ein Smartphone, um zB Notizen zu machen.

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Social Media Mitarbeiter

Der ideale Social Media Verantwortliche

Eine aktuelle Studie des BVDW ergab unter anderem, dass in jedem vierten Unternehmen in Deutschland eigene Mitarbeiter für das Thema Social Media zur Verfügung stehen. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch auch, dass drei Viertel der Befragten diese nicht nutzen. Das häufigste Klischee (aber auch heute noch nicht gänzlich unwahr) ist die Behauptung, dass Praktikanten die Social-Media-Verantwortlichen in deutschen Unternehmen sind. Doch bei allem Respekt für arbeitswütige und clevere Praktikanten – Social Media in und für Unternehmen sind ein komplexes, vielschichtiges Thema mit vielen Kontaktpunkten innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Weiterlesen

mobile-first

Warum sich die Gemüter über Mobile First erhitzen

In der vergangenen Woche hat Twitter in Berlin ein Entwicklerevent namens Flock veranstaltet. Damit ist man aktuell auf der ganzen Welt unterwegs und viele Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern kamen zusammen. Dabei war die Vorstellung der neuen Möglichkeiten Apps zu gestalten gleichzeitig auch eine Erklärung der aktuellen Veränderungen, die Gemüter bewegen.  Weiterlesen

Messenger Apps

WhatsApp, Yo oder Swarm: App-Effekte und Content im Ein- oder Zwieklang?

Seit Anfang Dezember gibt es drei Diskussionsstränge, die sich stetig weiterentwickeln. Sie gewinnen durch weitere Meldungen wie beispielsweise der Entwicklung von Nutzerzahlen zusätzlich an Futter.
Die Themen der Diskussionen bedingen in Teilen einander. Es gibt diverse Initiativen, die darüber nachdenken mithilfe von Satelliten das Internet überall verfügbar zu machen. Dies soll der gestiegenen mobilen Nutzung von Inhalten, die in diesem Jahr noch mehr Aufmerksamkeit erfahren, Rechnung tragen. Zuletzt gesellt sich die Frage, wie man Inhalte künftig besser aufbereiten kann, um sie mithilfe unterschiedlichster Techniken viraler zu verbreiten.
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Blogparade: Geiler Content – oder warum gut gemeint eben nicht gut ist

Mirko Lange fragt in seiner Blogparade, was geiler Content sei. Dabei wirft er unterschiedliche Themenfelder auf. Content wird zumeist nur von der Seite des Inhalts aus betrachtet: Was muss ein Beitrag haben, um viral zu werden? Welche Möglichkeiten gibt es zur Suchmaschinenoptimierung und was will eigentlich der Kunde?

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Was verdienen Blogger monatlich?

Blogparade: Paid Content oder wie gut ist mein Inhalt?

Robert Weller hat zu einer Blogparade aufgerufen, welche sich mit der Frage beschäftigt, ob man für den eigenen Content Geld bezahlen würde und wenn ja, ob grundsätzlich oder nur für ausgewählte Beiträge. Damit schlägt er in eine Kerbe, welche gestandene Journalisten schon länger beschäftigt – nämlich der Frage, wie man mit Inhalten Geld verdienen kann. Darum dreht sich auch dieser Beitrag.
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milkaopa

Warum Clementinchen, Herr Kaiser und Meister Proper in Social Media nicht funktionieren

Wer über Werbung nachdenkt, wird nicht lange brauchen, um an die Hauptpersonen zu denken. Früher galt es als modern eine Person zu erschaffen, deren Eigenschaften die Bedürfnisse einer Zielgruppe erfüllten: Herr Kaiser kam und erklärte Versicherungen, Clementinchen brachte uns gemeinsam mit Meister Propper bei, wie man den Haushalt wirklich streifenfrei sauber kriegt – ach nein das war ja wieder die Sidolin-Frau.

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