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Personalmarketing mit Social Media in 5 Schritten – die junge Generation im Social Web richtig ansprechen

Aufgrund der demographischen Entwicklung und des damit verbundenen „War for Talents“ gewinnt das Personalmarketing auch im Social Web immer mehr an Bedeutung. Da sich gerade junge Erwachsene intensiv mit Social Media-Anwendungen auseinandersetzen, rücken die einschlägigen Plattformen und Netzwerke im Internet immer mehr in den Fokus des Personalmarketings.

Schlagworte wie „Generation Y“ und die „Digital Natives“ hört und liest man immer wieder. Daher werden die sozialen Medien immer mehr zu DEM Abholpunkt für die junge Generation. Die jungen Leute stehen früher oder später vor der sehr wichtigen Entscheidung, welche berufliche bzw. akademische Richtung sie einschlagen sollen. Diese Richtungsentscheidung wird durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. Dem dadurch entstehenden Informationsdefizit der jungen Erwachsenen und dem damit verbundenen Bedarf an Entscheidungshilfen müssen Personalmarketingmaßnahmen Rechnung tragen.

In diesem Gastbeitrag haben die Master-Absolventen Philipp Fröhling und Toni Krämervon der FOM Köln (Fachrichtung Human Resources) die wichtigsten Aspekte in einem kurzen How-to für Personalmarketing in Social Media mit interessanten Buchempfehlungen zusammengestellt:

1. Auf den richtigen Plattformen präsent sein!

Aktuell ist Facebook natürlich das Non-plus-Ultra bei der Verbreitung und Nutzung, dicht gefolgt von YouTube. Trotzdem sind Ergänzungen sinnvoll. Young Professionals erreicht man sehr gut mit Xing. Eine hohe Relevanz hat vor allem Wikipedia. Die Angaben dort müssen in jedem Fall richtig und aktuell gehalten werden. Doch Vorsicht: Hier geht es um Information – Werbung wird hier nicht gern gesehen!
Weiterhin wächst die Bedeutung von Frage-Antwort-Seiten à la gutefrage.net. Hier ist Monitoring gefragt: Wenn jemand eine Frage zu meinem Unternehmen oder relevanten Berufen hat, muss eine kompetente Antwort her – egal auf welcher Plattform!

social media monitoring
Lesen Sie dazu: 5 kostenlose Social Media Monitoring Tools (Quelle: kenburbary.com)

2. Die Karrierehomepage unterstützen!

Trotz allem Social Media Hype muss man sich bewusst machen, dass die entsprechenden Plattformen nur in den seltensten Fällen konkrete Bewerbungen generieren. Eine der wichtigsten Funktionen von Personalmarketingmaßnahmen in Social Media ist daher, die Lust auf „mehr“ zu wecken (das AIDA-Modell lässt grüßen). Dieses „Mehr“ findet sich dann idealerweise auf der eigenen Karriere-Webseite. Bieten Sie hier echte Informationen und hilfreiche Mehrwerte durch gute Inhalte. Sharing-Funktionalitäten und direkte Verweise zu Verantwortlichen des Unternehmens bei Xing und/oder Linkedin fördern die Kontaktaufnahme und die Reichweite der Inhalte.
Buchtipp: Social Media Studie 2011 – Eine empirische Untersuchung: Die DAX-, MDAX-,TecDAX-, sowie 120 mittelständische Unternehmen (FH Koblenz / embrace)

3. Die richtigen Inhalte kommunizieren!

In erster Linie sind die richtigen Inhalte natürlich diejenigen nach denen die Zielgruppe direkt fragt. Daher müssen Fragen in Social Media immer umfassend und vor allem zeitnah beantwortet werden (auch wenn sie unangenehm sind). Sonst fühlt sich die Zielgruppe nicht ernst genommen und verliert das Interesse.
Leider ist jedoch der Großteil der Social Media Nutzer eher passiv, d.h. sie Lesen oft nur ohne selbst für user generated content zu sorgen. Diesen muss dann eigeninitiativ Information mit echtem Mehrwert geboten werden: Was bietet mein Unternehmen? Wie sind die Rahmenbedingungen? Sehr wichtige Aspekte für junge Menschen sind nach wie vor: Arbeitsplatzsicherheit und konkrete Entwicklungsmöglichkeiten. Aber auch Themen wie Work-Life-Balance und Nachhaltigkeit werden wichtiger.
Hier gilt jedoch nicht, alle Themen abzudecken, sondern auch bewusste Akzente zu setzen, die zum eigenen Unternehmen passen.

Karriere Werte
(Quelle: visionintoaction.de)

4. Am Ball bleiben: Kontinuität führt zum Ziel!

Man muss sich bewusst machen, dass berufliche Orientierung ein Prozess mit verschiedenen Phasen ist, bei der sich die Berufswahlentscheidung nach und nach konkretisiert. Um dem zu entsprechen, sollten auch die Personalmarketingmaßnahmen langfristig ausgerichtet sein, d.h. in eine Social Media Strategie eingebettet sein. Als Best-Practice-Beispiel kann die Bundeswehr genannt werden (Kapitel „Einsatz von Social Media für das Personalmarketing der Bundeswehr“ im Buchtipp unten).

Bundeswehr Karriere

5. Auch Peers und Familie mit ansprechen!

Wie auch im realen Leben ist es für junge Erwachsene auch im Internet sehr wichtig, von wem eine Information kommt. Am meisten Einfluss haben sicherlich die eigene Familie und das weitere soziale Umfeld, sprich die Peer Groups. Eine solche Relevanz kann ein Posting auf der Facebookfanseite bei der Berufswahlentscheidung nie erreichen. Daher sollte man bemüht sein, auch das soziale Umfeld bei Personalmarketingmaßnahmen einzubinden, d.h. anzusprechen. Das beginnt mit kleinen Umfragen wie: „Was denken deine Freunde/Eltern über folgendes Thema….“ und geht weiter bei Messeauftritten und
Tagen der offenen Tür, wo das Umfeld explizit mit eingeladen wird.
Buchtipp: Abitur und was dann?: Berufsorientierung und Lebensplanung junger Frauen und Männer und der Einfluss von Schule und Eltern

Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte, dem sei das Buch „Social Media im Personalmarketing – eine Untersuchung im Rahmen der Berufsorientierung junger Erwachsener“ von Philipp und Toni empfohlen. Die beiden haben sich dem Thema mit aktueller Literatur, entsprechenden Studien und einer eigenen empirischen Untersuchung auf Grundlage eines Fragebogens genähert. Als Fallbeispiel dient die Bundeswehr, die im Bereich Personalmarketing in Social Media bereits sehr aktiv ist.
Ebook: www.grin.com/de/e-book/194597/social-media-im-personalmarketing

Oder lesen Sie auch: Social Media im Personalmarketing – (K)eine Frage des Alters? von Albert Pusch

erfolgsfaktoren

Social Media Marketing in der Markenkommunikation (kostenloses Whitepaper)

Spätestens seit dem letzten Jahr gilt auch in Deutschland, dass Marken online mit dem richtigen Social Media Marketing-Mix geführt werden müssen. Markenführung in 2012 bedeutet, neue Markenwelten in der digitalen Welt zu schaffen und von den Nutzern zu lernen.

Zu Beginn des Social Media Jahres 2012 stellen wir Ihnen heute kostenlos den ungekürzten Buchbeitrag von Albert Pusch und Daniel Hoffmann aus „Brand Evolution“ bereit.

social media marketing kommunikation

In unserem Leitfaden zu Social Media Marketing in der Markenkommunikation finden Einsteiger und fortgeschrittene Social Media Marketer Anregungen zur Markeninszenierung im Social Web.

Das Whitepaper zum Social Media Marketing gibt Antwort auf folgende Fragen:

  • Welche Instrumente und Strategien bieten die Social Media um meine Marketing-Kommunikation zu gestalten?
  • Unter welchen neuen Bedingungen findet die Kommunikation im Social Web statt?
  • Was erwartet die Zielgruppe im Social Web?
  • Wie führe ich Social Media erfolgreich in meine Kommunikation ein?
  • Welche Meilensteine sind bei der Social Media Einführung zu beachten?
  • Social Media Marketing Whitepaper


    brand evolutionDie Inhalte des Whitepapers erschien erstmals im Buch „Brand Evolution: Moderne Markenführung im digitalen Zeitalter“ herausgegeben von Elke Theobald & Philipp T. Haisch. Das Buch ist für 79,95 Euro bei Amazon erhältlich. Im hier erhältlichen Whitepaper handelt es sich um die ungekürzte Orginalfassung des Beitrags von Albert Pusch und Daniel Hoffmann. Im Buch finden sich zahlreichen Fallstudien aus der Social Media Marketing Praxis. Zu den Autoren von „Brand Evolution“ gehören neben dem SMB-Team, Online-Gurus wie Dr. Paul Marsden (Social Commerce Today) und Tom Alby (Google). In den Kapiteln vermitteln die Autoren die praktischen und wissenschaftlichen Aspekte der strategischen Markenführung im Internet.




    Herzlichen Dank an DLRdesign für Layout und Grafik!




    Social Media Marketing Fundstücke der Woche – KW 14

    Social Media ROI und KPIs, Social Web PR und neue Tools von LinkedIn und Twitter – was gab es Neues in dieser Woche?

    Hier die neue Ausgabe unserer regelmäßigen Linkliste mit interessanten Beiträgen der Woche oder älteren (aber dennoch spannenden) Fundstücken rund um Social Media Marketing & Social Commerce.

    Und los geht’s:

    The Bank of Facebook – Vanessa Miemis leitet z.Z. eine Studie über die Zukunft von Facebook und erläutert dessen Einfluss auf wirtschaftliche Aspekte in einem interessanten Blogpost:

    http://t.co/yVqNTF3

    Social Media bringt Risiken mit sich – drei Wege sie erfolgreich zu meistern zeigt Georg Guildford von der digitalen PR Agentur Punch Communications:

    http://bit.ly/dSq005

    Blogger wissen es schon lange: Search & Social Media sind ein perfektes Paar – Suchmaschinen bestimmen wie wir uns im Web bewegen, doch wir bestimmen zunehmend was Suchmaschinen bewegt:

    http://bit.ly/eyBwGl

    Was ist wertvoller – Twitter oder Facebook Sharing? Diese Frage beschäftigt die Publisher nicht erst seit gestern – Mashable hat zum „Click-per-Share“ einige informative Statistiken gepostet:

    http://t.co/dEpQC2h

    Der Grad ist schmal zwischen Social Media und PR – Zu viel PR in Social Media ist ebenso schlecht wie zu viel Social Media in PR – hier 5 innovative Möglichkeiten wie PR clever Social Media nutzen kann:

    http://t.co/BRhyzwD

    Den Wöchentlichen Social Media ROI Artikel bringt dieses mal einer der es wissen muss – Adam Brown von Dell präsentiert „Winning in the Social Media Space“:

    http://bit.ly/fSOjkK

    Doch Unternehmen müssen nicht immer in ROI im Bezug auf Social Media denken – sinnvolle KPIs sind gerade zu Beginn eines Social Media Engagements die bessere Wahl:

    http://t.co/Py75PT2

    Endlich ist es so weit – Linkedin antwortet auf Facebooks Open Graph und ermöglicht über eine neuen Developer-Plattform Sharing &  Recommend via Linkedin, Sign In with Linkedin uvm.:

    http://t.co/i7aagZa

    Und auch Twitter bohrt seinen Service für Marketer auf – das neue Twitter Dashboard „The Follower Dashboard“ bringt neue Tools und Möglichkeiten fürs Targeting & Tracking:

    http://t.co/i3KOs5I

    Märkte verändern sich, Konsumenten entwickeln sich weiter und die Marketing-Kommunikation steht vor neuen Herausforderungen – ein spannender Artikel über die Marketing Evolution:

    http://t.co/rRAiX7E

    Zum Abschluss neues vom Online-Riesen – Google startet diese Woche seinen eigenen Check-In-Deals Service im Latitude Netzwerk:

    http://t.co/yso9z9W

    Wie war die Woche der SocialMedia-Blog.de Leser? Wir freuen uns über weitere Links zu interessante Themen, Videos und PDFs der Woche in den Kommentaren.
    Ein schönes Wochenende allerseits!


    Social Media und TV – Zwei Welten wachsen zusammen

    Es ist soweit – Social Media Broadcast, Social Media TV oder einfach „wirklich“ interaktives Fernsehen nimmt zunehmend Gestalt an. Videoinhalte auf YouTube, Vimeo & Co. bringen Videos ins Social Web und beweisen sich als Usermagneten – warum also nicht das Social Web auch zum Video-Content bringen?

    Viele waren sich sicher: Das Internet bedeutet das Ende des Fernsehens. Weniger Zuschauer, weniger Werbung – und gleichzeitig lassen sich im Netz immer bequemer interessante Inhalte finden.

    Die Entwicklungen der letzten Monate zeigen allerdings, dass das Fernsehen seinen Zenit nicht überschritten hat. Es wird durch das Internet nicht abgelöst, es wächst mit ihm zusammen und bietet Zuschauern damit neue Möglichkeiten. Das Social Web fungiert dabei als Knotenpunkt, vereint es doch wie das Fernsehen drei Grundbedürfnisse des Menschen: Information, Unterhaltung & Geselligkeit.

    Die Verbindung von Social Media und Fernsehen ist keine Zukunftsmusik. Allerdings beschränken sich Fernsehanstalten zumeist darauf, die eine in der anderen Welt abzubilden.

    Das Social Web in klassische Fernsehprogramme integrieren

    Früher schalteten sich Zuschauer über Telefon oder Mail in Talkrunden ein, heute stellen sie über Facebook Fragen an anwesende Politiker oder laden vorab Videos auf YouTube hoch. Auch wer im ZDF Sportstudio auf die Torwand schießen möchte, bewirbt sich heute per YouTube. Sendungen wie Punkt12 lassen einen Reporter sieben Tage nur über soziale Netzwerke mit der Außenwelt kommunizieren. Mit Sendungen wie RudeTube (Comedy Central 2010) wurden YouTube-Videos als klassisches TV-Programm präsentiert.

    Das klassische Fernsehprogramm ins Social Web integrieren

    Unsere Kultur verfolgt einen eindeutigen Trend: Menschen wollen nicht mehr nur konsumieren, sie wollen interagieren. Und genau deshalb bietet die Integration klassischer TV-Programme ins Social Web viele Möglichkeiten. Hier wird aus dem passiven Zuschauer der aktive Fan. Jon Stewart auf seiner "Rally to restore Sanity" (2010)Nehmen wir als Beispiel Comedy Central in den USA, die über ihre Facebook 1.2 Millionen Fans erreichen und über Twitter 50.000 Follower. Die erfolgreichsten Comedy Central Formate (South Park, Daily Show with Jon Stewart, Colbert Report) lassen sich nicht nur bequem & kostenfrei im Web sehen, sondern auch mit den eigenen sozialen Netzwerken teilen. Fans stimmen über die beliebtesten South Park-Episoden ab („South Park – Year of the Fan!“), Stewart & Colbert organisierten über Facebook mehr als 250.000 Teilnehmer für eine politische Veranstaltung, die gleichzeitig von 570.000 Menschen über Live Streams im Netz gesehen wurde.

    How I met our future

    Wirklich interessant wird die Entwicklung für TV-Anstalten und Zuschauer aber erst, wenn das Netz und das Fernsehen konsequent zusammengeführt werden. Schauen wir uns Möglichkeiten dieser Entwicklung einfach am Beispiel einer How I met your mother – Episode an. Wichtig: Um diese Möglichkeiten zu nutzen, muss der Zuschauer nicht auf einen PC-Arbeitsplatz ausweichen, sondern er tut es dort wo sich TV am besten genießen lässt: auf der eigenen Couch.

    Das Finden der Sendung

    Der Zuschauer muss die Möglichkeit haben eine Auswahl zu treffen, die möglichst genau seinen Vorlieben entspricht. Informationen aus dem Social Web, wie Basisdaten, Verhalten, Likes oder Dislikes, formen eine Beschreibung der Nutzerinteressen. Diese Daten filtern das Medienangebot, mit jeder Benutzung verbessert sich die Empfehlungsqualität. Ergänzt wird die Filtermechanik durch ein vom Nutzer bestimmtes Expertensystem. Meinungsführer oder Freunde mit besonderen Wissensgebieten teilen Programm-Empfehlungen. Ausgewählte Film-Plattformen, Blogs und Online-Magazine verfeinern die Empfehlungsqualität. Benennt man New York in Facebook als favorisiertes Reiseziel, schaut sich in YouTube häufig Sitcom-Clips an und hat viele Freunde, die How I met your mother schauen, wird einem die Sendung mit hoher Wahrscheinlichkeit als Top-Empfehlung angezeigt.

    Schaue mit Deinem Netzwerk

    Man lässt sich von seinen Freunden & Bekannten nicht nur bei der Auswahl des Programms helfen. Dank integrierter Chat-Funktionen und Kamera schaut man die Sitcom gemeinsam, obwohl man räumlich voneinander getrennt ist. Fernsehen wird so wieder zu dem, was es vor allem in seiner Anfangszeit war: einem Gemeinschaftserlebnis.

    Informationen

    Wer möchte, lässt sich Informationen zu Hauptdarstellern oder zur Staffel einblenden. Wieso arbeitet die Ted Mosby als Architektur-Dozent? Wikipedia und IMDb bieten die Antworten, sie müssen dem Zuschauer nur bequem zugänglich gemacht werden. Denkbar sind auch Lösungen, die sich der Möglichkeiten der Bilderkennung bedienen. Sie sehen einen Nebendarsteller und fragen sich woher sie ihn kennen? Per Knopfdruck bekommt man die Filmographie der betreffenden Person angezeigt. Ihr Interesse am Drehort ist geweckt? Per Klick verschaffen sie sich in Google Earth einen Überblick.

    Musikerkennung

    Wer in einer Episode einen tollen Song hört oder wissen möchte, warum ihm die Ohren bluten, muss nicht mehr zum iPhone greifen. Die Titel gespielter Songs werden direkt im TV angezeigt, auf Wunsch natürlich inklusive Songtexte. Die Arbeit übernehmen Fans der Sendung – und das tun sie gerne und unentgeltlich.

    T-Commerce

    Man erhält natürlich nicht nur Informationen zu den Musiktiteln, sondern kann sie direkt erwerben. Außerdem gibt es per Klick Reiseangebote nach New York oder Merchandising-Artikel zum Kauf. Und wieso soll man nicht direkt die Produkte kaufen können, die man sieht? Der Sinn von Product Placement würde schlagartig steigen. Natürlich hat der User dabei immer Zugriff auf Ratings & Reviews anderer Nutzer und dank Preisvergleichssystem auf die günstigsten Webshops. Und möchte man das Produkt nicht in einem Webshop kaufen, erhält man per GoogleMaps direkt den Anfahrtsweg zum nächstgelegenen Store.

    Quiz

    Wie heißt die Lieblings-Bar der Hauptdarsteller? Einen ersten – wenn auch unbefriedigenden – Ansatz für interaktive Quiz-Spiele bietet das TV-Magazin Galileo. Technische Notwendigkeiten führen hier zu einem verkrampften Fernseherlebnis, woraufhin schon die Position der Protagonistin im Erklärvideo hindeutet.  Sobald Zuschauer bequem & entspannt Fragen beantworten können, lassen sich umfangreichere Quiz-Spiele veranstalten. Wer gewinnen möchte, muss X Fragen pro Monat zu einer Sendung richtig beantworten. Seine Punktestände kann man natürlich mit denen anderer Zuschauer vergleichen und sich mit denen auch austauschen. Auf diese Weise binden Sender Zuschauer.

    Extras

    YouTube-Filmchen können das Fernsehvergnügen nicht ersetzen, sie können es aber ergänzen. Per Knopfdruck erhalten Zuschauer eine Auswahl an passender Fan-Videos & -Seiten, Behind the scenes-Material, interessante Trailer oder einen Ausblick auf die kommende Episode.

    Wie wollen wir in Zukunft fernsehen?

    Syzygy hat ein Konzept entwickelt, das einige dieser Ideen aufgreift und andere weiterführt. Das ganze nennt sich GOAB und bietet einen interessanten Ausblick darauf, wie das Fernsehen der Zukunft aussehen könnte.

    GOAB – A TV Experience Concept

    GOAB. A TV Experience Concept from Syzygy on Vimeo.

    Wie wir später wirklich fernsehen werden, lässt sich heute zwar noch nicht mit Bestimmtheit sagen, doch eines ist klar: Das Internet löst das Fernsehen nicht etwa ab, es verfeinert das Angebot, macht es individueller und führt zu einem völlig neuen TV-Erlebnis.

    Social Media Marketing Fundstücke der Woche – KW 13

    Was gab es spannendes zum Thema Social Media Marketing und Social Commerce in dieser Woche zu berichten?

    Hier die neue Ausgabe unserer regelmäßigen Linkliste mit interessanten Beiträgen der Woche oder älteren (aber dennoch spannenden) Fundstücken rund um Social Media Marketing & Social Commerce.

    Und los geht’s:

    Social Media Guidelines für Mitarbeiter sind heute Pflichtprogramm – mit „The Social Media Engagement“ stellt Brian Solis mit Studien und Fakten die Top 25 Social Media Guidelines für Unternehmen vor:

    http://t.co/rAzFRX2

    Paul Marsden stellt die neue Erfolgsformel für Social Commerce von Facecake vor: Facebook + Shopping +Augmented Reality! Raus kommt „Swivel“ ein spannendes Social Shopping Tool:

    http://t.co/ekZFLQy

    Lokale Events sind beliebte Aktionen für PR und Promotion – Wie Facebook und Twitter das herkömmliche Vorgehen ergänzen und  neue Erfolge generieren erklärt Johannes Ahrenfelt Co-Founder von squarecode.biz:

    http://bit.ly/e39biR

    Crispin Porter + Bogusky, die Kreativagentur hinter Kraftfoods, verbindet Twitter mit „klassischen“ TV Spots – „Wir schauen mal wie’s wird“ sagt Krafts zuständiger Brandmanager – einfach mal was ausprobieren!

    http://t.co/RBIOS9c

    Mobile hat unser Leben verändert – Die Mobile Experten von MobiTV Inc. haben sich durch Statistiken und Studien gewühlt und eine gefühlt 10 Meter lange Infografik dazu erstellt – sehr spannend!

    http://t.co/elZXtji

    Und weiter geht’s mit sehr spannende Zahlen – YouTube das Video Sharing Portal unseres Vertrauens ist auf Platz drei der meistbesuchten Seiten weltweit – Grund genug für eine Infografik:

    http://bit.ly/czGFIU

    Twitter verpasst seinen Developer-Tools ein Update – Embedded Tweets sind interaktiver und funktionaler geworden – Eine weitere Unterstützung zum eigenen Social Media Newsroom

    http://t.co/QY3p1TV

    Passend dazu stellen die Kollegen von allfacebook.de ein How-To für die Integration der Facebook Page Wall in die eigene Website vor – Individualität & SEO inklusive:

    http://bit.ly/eH9Oac

    Und noch mal Twitter – Social Media Examiner stellt 4 Twitter-Automatisierungs-Tools vor die Unternehmen beim täglichen Twittern unter die Arme greifen:

    http://bit.ly/gkfCLz

    Social Media Monitoring wird erwachsen und beflügelt die Entwicklung von Social CRM – The Ctrategy Web stellt in einem kurzen Artikel spannende Links und Prognosen zu diesem Thema vor:

    http://t.co/ciff3y7

    Auch der f-Commerce entwickelt sich rasant weiter – Paul Marsden stellt eine ausführliche Linkliste zum Thema vor und erfasst den aktuellen Stand des Facebook Shopping Universums:

    http://t.co/xk42AWa

    Google versucht’s weiter – Nach den letzten (eher erfolglosen) Social Media Versuchen bringt Goolge nun mit „+1“ den eigenen „Likebutton“ für Google Search – wir sind gespannt!

    http://t.co/piD57Rp

    Was wäre die Woche ohne Artikel zum Social Media ROI? Ein paar interessante Ideen und klassische Empfehlungen gibt’s von Pam Moore – der Social Nut 😉

    http://bit.ly/fPUtq6

    Und zum Schluss noch ein sehr interessanter Beitrag von SocialMediaToday zum Thema „Was macht eine erfolgreiche Facebook Unternehmensseite aus?“  – inkl. Zahlen & Fakten:

    http://bit.ly/hHV04W


    Wie war die Woche der SocialMedia-Blog.de Leser? Wir freuen uns über weitere Links zu interessante Themen, Videos und PDFs der Woche in den Kommentaren.
    Ein schönes Wochenende allerseits!


    Social Media Marketing Fundstücke der Woche – KW 11

    Was gab es spannendes zum Thema Social Media Marketing und Social Commerce in dieser Woche zu berichten?

    Hier die neue Ausgabe unserer regelmäßigen Linkliste mit interessanten Beiträgen der Woche oder älteren (aber dennoch spannenden) Fundstücken rund um Social Media Marketing & Social Commerce.

    Und los geht’s:

    Die 7 Stufen des Social Media Engagements – gute Zusammenfassung der einzelnen Herausforderungen und Möglichkeiten vom Monitoring bis zum echten Crowdsourcing:

    http://bit.ly/eN6pBL

    Viel Neues um allfacebook.com: zum einen startet der neue Service All Facebook Stats – Ein interessantes Web-Dashboard um alle eigenen Aktivitäten von der Facebook Page über Places und Deals im Auge zu behalten und Insights zu erfassen:

    https://www.allfacebookstats.com/de/features

    Und zum anderen: Glückwunsch an die Kollegen von FacebookMarketing.de, die nun unter allfacebook.de zu finden sind – Qualität bleibt gleich, nur das Netzwerk wird größer:

    http://bit.ly/dWSJxL

    Auch diese Woche gibt es wieder spanende Studien aus dem Social Web – Burson-Marsteller stellt den Social Media Check-up 2011 zu den Fortune Global 100 Unternehmen vor:

    http://t.co/cxHPXRp

    Tipps zum Messen, Segmentieren, Ansprechen und Optimieren von Fans, Anzeigen und Seiten geben Adobe und Omniture in einem aktuellen Whitepaper:

    http://adobe.ly/eSzugf

    SocialMediaToday stellt in einem kurzen Artikel viele interessante Links zum Thema Corporate Social Media vor – wer die Social Media Stufen erklimmen will kommt daran nicht vorbei:

    http://bit.ly/gXkiuJ

    Was ist dran am Location-Based Marketing, wie funktioniert es und was ist dabei zu beachten? Drei kurze Schritte und spanende Kommentare bei hubspot.com:

    http://t.co/Eq3Oj3y

    Oft wird es gerade hierzulande als unprofessionell angesehen, wenn Agenturen und Unternehmen in Social Media „einfach mal etwas ausprobieren“  – schön zu hören, dass auch Marketing-Größen wie Dana Anderson (SVP Of Marketing, Strategy & Communications bei Kraft Foods) genau das proklamiert:

    http://bit.ly/g3OVfJ

    Der Ticketshop Eventbrite lieferte schon in der Vergangenheit spanende Social Media Marketing Zahlen aus dem eigenen Haus – diese Woche ist es die Frage ob ein „Like“ oder ein „Tweet“ profitabler ist:

    http://t.co/j33irTN

    Was wäre die Woche ohne einen Artikel zum Social Media Monitoring? Allerdings ist dieser hier kurz & knapp und spricht mir aus der Seele – Monitoring Tools können helfen – aber ohne ausreichend Manpower läuft gar nichts:

    http://bit.ly/eCtvIc

    Nicht ganz neu aber immer noch Beta: Hier ein informatives Whitepaper von Facebook über das Anlegen und Managen von Facebook Deals:

    http://bit.ly/i1yc7R

    Wie war die Woche der SocialMedia-Blog.de Leser? Wir freuen uns über weitere Links zu interessante Themen, Videos und PDFs der Woche in den Kommentaren.
    Ein schönes Wochenende allerseits!


    Social Media Marketing Fundstücke der Woche – KW 9

    Was gab es spannendes zum Thema Social Media Marketing und Social Commerce in dieser Woche zu berichten?

    Hier die neue Ausgabe unserer (nun) regelmäßigen Linkliste mit interessanten Beiträgen der Woche oder älteren (aber dennoch spannenden) Fundstücken rund um Social Media Marketing & Social Commerce.

    Und los geht’s:

    Facebook Page Marketing pushen mit Profi-Tipps – 34 Seiten PDF zu Customized Tabs, Geotargeting, Contests uvm. :

    http://www.hubspot.com/new-ebook-facebook-page-marketing-in-2011

    Facebook rollt den neuen Like-Button aus – die Neuerungen kurz & knapp von Mashable:

    http://t.co/ihNPYHR

    Und auch am Social Plugin „Comments“ wurde fleißig geschraubt – hier die neuen Features in der Übersicht:

    http://t.co/MZ34Swp

    Spannender Report von PivotCon –  The Rise of the Social Consumer – Ein Blick auf das Social Media Jahr 2011 für Marken und Unternehmen:

    http://t.co/rNGAULc

    Aussichtsreich – Neue Forrester Studie prognostiziert 13% Wachstum im E-Commerce:

    http://t.co/z8pW8xy

    Google vs. Facebook, Twitter, Stumbleupon & Co. – Wie „Social Search“ dem Suchmaschinen-Riesen zu schaffen macht:

    http://t.co/x1Rp7Qr

    Wem trauen Konsumenten beim Online Shopping mehr? Freunden oder Fremden? – Warum Unternehmen auf beide Seiten setzen sollten erklärt Brett Hurt von Bazaarvoice:

    Teil 1 http://bit.ly/hmfc69

    Teil 2 http://bit.ly/eC4GWs

    Anprobe beim Online-Kleidungskauf? – Zwei interessante Erstversuche diese Aufgabe mit Augmented Reality zu lösen von Zugara und FaceCake Marketing:

    http://t.co/dBgJA8N

    Umfangreiche e-Book- und Whitepaper-Sammlung zu Social Media Marketing, Social Commerce & Co. von Awarenetworks:

    http://t.co/jCFtEbl

    Community Management ist ein weites Feld das viel Vorarbeit verlangt – Aber wo und wie soll man anfangen? Tipps von Luis Suarez (IBM Software Group Division):

    http://t.co/07kC5zF

    Eine Studie von GroupM und comScore untersuchte die Rolle von Suchmaschinen-Ergebnissen und Social Media im Kaufentscheidungsprozess von Konsumenten:

    http://www.scribd.com/doc/49442666

    Und was wäre die Woche ohne Infografik? – Hier ein interessanter Einblick in die zahlreichen Facetten eines Community Managers:

    http://bit.ly/ewKqIJ

    Wie war die Woche der SocialMedia-Blog.de Leser? Wir freuen uns über weitere Links zu interessante Themen, Videos und PDFs der Woche in den Kommentaren.
    Ein schönes Wochenende allerseits!


    Social Media Nutzerzahlen und Trends in Deutschland 1/2010

    10 aktuelle Zahlen zu Facebook, StudiVZ, Twitter & Co. sowie den Gewohnheiten der deutschen Onliner im Social Web.

    (Update 18.04.2011) 76 Prozent aller Internetnutzer sind in Online-Communities, das sind 40 Millionen Deutsche.