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Google+ vs. Facebook – Social Networks im Wettbewerb


Der direkte Vergleich von Google+ und Facebook in einer ausführlichen Infografik zusammen mit der Cocomore AG:

Google+ Plus vergleich Facebook

Regionale Nutzung von Social Networks in Deutschland

Die Agentur für interaktive Kommunikation Plan.Net (Agenturgruppe Serviceplan) hat eine Studie veröffentlicht, in der die regionale Nutzung von Social Networks in Deutschland untersucht wurde.
Die Auswertung bezieht sich auf die in der AGOF internet facts 2009-IV erfassten Social Networks und beinhaltet daher leider nicht die Nutzungsdaten von Facebook.

Nachtrag: Wir haben die User-Zahlen der Kollegen von facebookmarketing.de aus den vergangen drei Monaten genommen und den Durchschnitt errechnet. Somit lässt sich eine recht gute Aussage zur Position von Facebook in diesem Ranking machen.

In der Zusammenfassung ergibt sich folgende Rangreihenfolge (Deutschland gesamt) nach Unique Usern:

1. StayFriends (7,2 Mio.)

2. wer-kennt-wen.de (6,8 Mio.)

3. Facebook (6,7 Mio.) (Seit Januar einen Zuwachs von 1 Mio. User pro Monat! Quelle: facebookmarketing.de)

4. meinVZ (5,3 Mio.)

5. schülerVZ (4,8 Mio.)

6. studiVZ (4,8 Mio.)

7. myspace.com (4,79 Mio.)

8. XING (2,1 Mio.)

9. Lokalisten.de (1,8 Mio.)

10. last.fm (1,3 Mio.)

11. kwick! (1,3 Mio.)

12. Knuddels.de (1,2 Mio.)

13. schueler.cc (0,8 Mio.)

Welche Social Networks in den verschiedenen Bundesländern besonders häufig bzw. eher seltener genutzt werden
zeigt die komplette Präsentation:





Mit Social Networks auf Seite 1 bei Google

Jeder Suchmaschinenoptimierer beschäftigt sich regelmäßig mit dem Suchmaschinenalgorithmus von Google, der nicht immer ganz einfach zu durchschauen ist. Viel einfacher dagegen ist es mithilfe von Social Networks wie Xing oder Twitter im Google Ranking auf der ersten Seite platziert zu sein. Das Business -Netzwerk Xing, dass im August 2009 über 8 Millionen Nutzer verzeichnete (Tendenz steigend), bietet seinen Nutzern sehr gute Möglichkeiten sich selbst zu präsentieren und Geschäftskontakte zu pflegen und auszubauen. Pflegt man sein Profil ordentlich oder nimmt an Gruppendiskussionen teil besteht eine gute Möglichkeit im Google Ranking auf der ersten Seite gelistet zu werden. Christian Pfeifer von der Paseo Marketing GmbH beispielsweise war bisher nie in Google vorne mit dabei, da es bekannte Personen mit diesem Namen gibt. Das hat sich mittlerweile durch sein gut strukturiertes Xing Profil geändert. Derzeit steht er auf Rang 6 bei der Google-Suche nach seinem Namen. Folgendermaßen beschreibt er sein „Rezept“ auf dem Blog von Paseo Marketing: „Ein wenig das Profil optimiert, ein bisschen aktiv sein in Gruppen, ab und an mal eine Statusmeldung schreiben und schwuppdiwupp ist das Profil plötzlich richtig interessant für Google.“

Wer das nicht möchte, das sei an dieser Stelle noch erwähnt, kann dies jederzeit in seinen Einstellungen unterbinden.

Ebenso leicht funktioniert das mit Twitter. Kurznachrichten, sogenannte „Tweets“ an andere Nutzer werden vom Google Robot gefunden und hoch bewertet. Einfach ausprobieren und nach einiger Zeit eine Google-Suche starten.

Die Liste der sozialen Netzwerke ist lang, jedoch werden sie von Google in ihrer Relevanz hoch eingestuft, sodass jeder die Möglichkeit nutzen kann sich auch in der Suchmaschine vorne zu präsentieren. Dadurch erhöht sich die Chance von anderen gefunden zu werden und sich damit noch besser in der Business-Welt zu vernetzen.

Deutsche Marken entdecken Social Media

Social Media Enthusiasten in Deutschland hatten es in der Vergangenheit oft schwer hierzulande zu überzeugen. Da die USA die großen Vorreiter im Social Web sind, basieren die meisten Studien und Analysen, zur Nutzung von Social Media bei Konsumenten und Unternehmen, auf Daten des US-Marktes. Die Aktivitäten von Marken werden analysiert, die beliebtesten Social Communities gekürt und das User-Verhalten im Social Web unter die Lupe genommen – in der USA versteht sich.

Doch wie sieht es in Deutschland aus? Nutzen deutsche Unternehmen Social Media? Haben auch hier die Social Communities Millionen von User? Wir haben Zahlen und Fakten gesammelt, die jeden überzeugen sollten, dass auch in Deutschland der Einstieg ins Social Web eine große Chance darstellt.

Nutzerzahlen für Social Networks in Deutschland.


View more documents from Daniel Hoffmann.




Die Marken-Analyse.


Eine erst kürzlich erschienene Studie der Universität Oldenburg und der Agentur construktiv analysierte die 100 größten deutschen Marken auf ihre Social Media Aktivitäten. Dieser erste Blick auf das neu betretene Feld “Social Web” lässt einige Trends und viel freies Potential erkennen. Rund 60% der analysierten Unternehmen sind Social Media Aktiv. Dabei stellt der noch recht junge Dienst Twitter das meist genutzte Tool da.

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Außerdem ist zu erkennen, dass eine umfassende Social Media Strategie nur von sehr wenigen Unternehmen verfolgt wird. Lediglich 5% der Marken verwenden die ganze Breite der Tools und Communities um Synergieeffekte zu nutzen und Verbindungen zu knüpfen. Dabei zeigt die Studie ebenfalls, dass die erzeugte Resonanz im Verhältnis zur eigenen Aktivität verläuft. Ein aktives und weitreichende Engagement wird also von der Community “belohnt”.

social media resonanz

Diese Tatsache machen sich letztlich nur wenige zu Nutze. So werden laut Studie ganze 54% der marken-gesteuerten Inhalte von lediglich 5% der untersuchten Unternehmen generiert. Diese Vorreiter, zu denen u.a. Hornbach und Vodafone zählen, haben begonnen ihre Hausaufgaben im Social Web zu machen. Dadurch profitieren sie nun von mehr Reaktionen der User, einer weiten Vernetzung und am Ende von vielen überzeugten Fans und Followern.

Die gesamte Studie gibt es auf der Homepage der construktiv GmbH.