Social Media Marketing Fundstücke der Woche – KW 14


Social Media ROI und KPIs, Social Web PR und neue Tools von LinkedIn und Twitter – was gab es Neues in dieser Woche?

Hier die neue Ausgabe unserer regelmäßigen Linkliste mit interessanten Beiträgen der Woche oder älteren (aber dennoch spannenden) Fundstücken rund um Social Media Marketing & Social Commerce.

Und los geht’s:

The Bank of Facebook – Vanessa Miemis leitet z.Z. eine Studie über die Zukunft von Facebook und erläutert dessen Einfluss auf wirtschaftliche Aspekte in einem interessanten Blogpost:

http://t.co/yVqNTF3

Social Media bringt Risiken mit sich – drei Wege sie erfolgreich zu meistern zeigt Georg Guildford von der digitalen PR Agentur Punch Communications:

http://bit.ly/dSq005

Blogger wissen es schon lange: Search & Social Media sind ein perfektes Paar – Suchmaschinen bestimmen wie wir uns im Web bewegen, doch wir bestimmen zunehmend was Suchmaschinen bewegt:

http://bit.ly/eyBwGl

Was ist wertvoller – Twitter oder Facebook Sharing? Diese Frage beschäftigt die Publisher nicht erst seit gestern – Mashable hat zum „Click-per-Share“ einige informative Statistiken gepostet:

http://t.co/dEpQC2h

Der Grad ist schmal zwischen Social Media und PR – Zu viel PR in Social Media ist ebenso schlecht wie zu viel Social Media in PR – hier 5 innovative Möglichkeiten wie PR clever Social Media nutzen kann:

http://t.co/BRhyzwD

Den Wöchentlichen Social Media ROI Artikel bringt dieses mal einer der es wissen muss – Adam Brown von Dell präsentiert „Winning in the Social Media Space“:

http://bit.ly/fSOjkK

Doch Unternehmen müssen nicht immer in ROI im Bezug auf Social Media denken – sinnvolle KPIs sind gerade zu Beginn eines Social Media Engagements die bessere Wahl:

http://t.co/Py75PT2

Endlich ist es so weit – Linkedin antwortet auf Facebooks Open Graph und ermöglicht über eine neuen Developer-Plattform Sharing &  Recommend via Linkedin, Sign In with Linkedin uvm.:

http://t.co/i7aagZa

Und auch Twitter bohrt seinen Service für Marketer auf – das neue Twitter Dashboard „The Follower Dashboard“ bringt neue Tools und Möglichkeiten fürs Targeting & Tracking:

http://t.co/i3KOs5I

Märkte verändern sich, Konsumenten entwickeln sich weiter und die Marketing-Kommunikation steht vor neuen Herausforderungen – ein spannender Artikel über die Marketing Evolution:

http://t.co/rRAiX7E

Zum Abschluss neues vom Online-Riesen – Google startet diese Woche seinen eigenen Check-In-Deals Service im Latitude Netzwerk:

http://t.co/yso9z9W

Wie war die Woche der SocialMedia-Blog.de Leser? Wir freuen uns über weitere Links zu interessante Themen, Videos und PDFs der Woche in den Kommentaren.
Ein schönes Wochenende allerseits!


Social Media und TV – Zwei Welten wachsen zusammen


Es ist soweit – Social Media Broadcast, Social Media TV oder einfach “wirklich” interaktives Fernsehen nimmt zunehmend Gestalt an. Videoinhalte auf YouTube, Vimeo & Co. bringen Videos ins Social Web und beweisen sich als Usermagneten – warum also nicht das Social Web auch zum Video-Content bringen?

Viele waren sich sicher: Das Internet bedeutet das Ende des Fernsehens. Weniger Zuschauer, weniger Werbung – und gleichzeitig lassen sich im Netz immer bequemer interessante Inhalte finden.

Die Entwicklungen der letzten Monate zeigen allerdings, dass das Fernsehen seinen Zenit nicht überschritten hat. Es wird durch das Internet nicht abgelöst, es wächst mit ihm zusammen und bietet Zuschauern damit neue Möglichkeiten. Das Social Web fungiert dabei als Knotenpunkt, vereint es doch wie das Fernsehen drei Grundbedürfnisse des Menschen: Information, Unterhaltung & Geselligkeit.

Die Verbindung von Social Media und Fernsehen ist keine Zukunftsmusik. Allerdings beschränken sich Fernsehanstalten zumeist darauf, die eine in der anderen Welt abzubilden.

Das Social Web in klassische Fernsehprogramme integrieren

Früher schalteten sich Zuschauer über Telefon oder Mail in Talkrunden ein, heute stellen sie über Facebook Fragen an anwesende Politiker oder laden vorab Videos auf YouTube hoch. Auch wer im ZDF Sportstudio auf die Torwand schießen möchte, bewirbt sich heute per YouTube. Sendungen wie Punkt12 lassen einen Reporter sieben Tage nur über soziale Netzwerke mit der Außenwelt kommunizieren. Mit Sendungen wie RudeTube (Comedy Central 2010) wurden YouTube-Videos als klassisches TV-Programm präsentiert.

Das klassische Fernsehprogramm ins Social Web integrieren

Unsere Kultur verfolgt einen eindeutigen Trend: Menschen wollen nicht mehr nur konsumieren, sie wollen interagieren. Und genau deshalb bietet die Integration klassischer TV-Programme ins Social Web viele Möglichkeiten. Hier wird aus dem passiven Zuschauer der aktive Fan. Jon Stewart auf seiner "Rally to restore Sanity" (2010)Nehmen wir als Beispiel Comedy Central in den USA, die über ihre Facebook 1.2 Millionen Fans erreichen und über Twitter 50.000 Follower. Die erfolgreichsten Comedy Central Formate (South Park, Daily Show with Jon Stewart, Colbert Report) lassen sich nicht nur bequem & kostenfrei im Web sehen, sondern auch mit den eigenen sozialen Netzwerken teilen. Fans stimmen über die beliebtesten South Park-Episoden ab („South Park – Year of the Fan!“), Stewart & Colbert organisierten über Facebook mehr als 250.000 Teilnehmer für eine politische Veranstaltung, die gleichzeitig von 570.000 Menschen über Live Streams im Netz gesehen wurde.

How I met our future

Wirklich interessant wird die Entwicklung für TV-Anstalten und Zuschauer aber erst, wenn das Netz und das Fernsehen konsequent zusammengeführt werden. Schauen wir uns Möglichkeiten dieser Entwicklung einfach am Beispiel einer How I met your mother – Episode an. Wichtig: Um diese Möglichkeiten zu nutzen, muss der Zuschauer nicht auf einen PC-Arbeitsplatz ausweichen, sondern er tut es dort wo sich TV am besten genießen lässt: auf der eigenen Couch.

Das Finden der Sendung

Der Zuschauer muss die Möglichkeit haben eine Auswahl zu treffen, die möglichst genau seinen Vorlieben entspricht. Informationen aus dem Social Web, wie Basisdaten, Verhalten, Likes oder Dislikes, formen eine Beschreibung der Nutzerinteressen. Diese Daten filtern das Medienangebot, mit jeder Benutzung verbessert sich die Empfehlungsqualität. Ergänzt wird die Filtermechanik durch ein vom Nutzer bestimmtes Expertensystem. Meinungsführer oder Freunde mit besonderen Wissensgebieten teilen Programm-Empfehlungen. Ausgewählte Film-Plattformen, Blogs und Online-Magazine verfeinern die Empfehlungsqualität. Benennt man New York in Facebook als favorisiertes Reiseziel, schaut sich in YouTube häufig Sitcom-Clips an und hat viele Freunde, die How I met your mother schauen, wird einem die Sendung mit hoher Wahrscheinlichkeit als Top-Empfehlung angezeigt.

Schaue mit Deinem Netzwerk

Man lässt sich von seinen Freunden & Bekannten nicht nur bei der Auswahl des Programms helfen. Dank integrierter Chat-Funktionen und Kamera schaut man die Sitcom gemeinsam, obwohl man räumlich voneinander getrennt ist. Fernsehen wird so wieder zu dem, was es vor allem in seiner Anfangszeit war: einem Gemeinschaftserlebnis.

Informationen

Wer möchte, lässt sich Informationen zu Hauptdarstellern oder zur Staffel einblenden. Wieso arbeitet die Ted Mosby als Architektur-Dozent? Wikipedia und IMDb bieten die Antworten, sie müssen dem Zuschauer nur bequem zugänglich gemacht werden. Denkbar sind auch Lösungen, die sich der Möglichkeiten der Bilderkennung bedienen. Sie sehen einen Nebendarsteller und fragen sich woher sie ihn kennen? Per Knopfdruck bekommt man die Filmographie der betreffenden Person angezeigt. Ihr Interesse am Drehort ist geweckt? Per Klick verschaffen sie sich in Google Earth einen Überblick.

Musikerkennung

Wer in einer Episode einen tollen Song hört oder wissen möchte, warum ihm die Ohren bluten, muss nicht mehr zum iPhone greifen. Die Titel gespielter Songs werden direkt im TV angezeigt, auf Wunsch natürlich inklusive Songtexte. Die Arbeit übernehmen Fans der Sendung – und das tun sie gerne und unentgeltlich.

T-Commerce

Man erhält natürlich nicht nur Informationen zu den Musiktiteln, sondern kann sie direkt erwerben. Außerdem gibt es per Klick Reiseangebote nach New York oder Merchandising-Artikel zum Kauf. Und wieso soll man nicht direkt die Produkte kaufen können, die man sieht? Der Sinn von Product Placement würde schlagartig steigen. Natürlich hat der User dabei immer Zugriff auf Ratings & Reviews anderer Nutzer und dank Preisvergleichssystem auf die günstigsten Webshops. Und möchte man das Produkt nicht in einem Webshop kaufen, erhält man per GoogleMaps direkt den Anfahrtsweg zum nächstgelegenen Store.

Quiz

Wie heißt die Lieblings-Bar der Hauptdarsteller? Einen ersten – wenn auch unbefriedigenden – Ansatz für interaktive Quiz-Spiele bietet das TV-Magazin Galileo. Technische Notwendigkeiten führen hier zu einem verkrampften Fernseherlebnis, woraufhin schon die Position der Protagonistin im Erklärvideo hindeutet.  Sobald Zuschauer bequem & entspannt Fragen beantworten können, lassen sich umfangreichere Quiz-Spiele veranstalten. Wer gewinnen möchte, muss X Fragen pro Monat zu einer Sendung richtig beantworten. Seine Punktestände kann man natürlich mit denen anderer Zuschauer vergleichen und sich mit denen auch austauschen. Auf diese Weise binden Sender Zuschauer.

Extras

YouTube-Filmchen können das Fernsehvergnügen nicht ersetzen, sie können es aber ergänzen. Per Knopfdruck erhalten Zuschauer eine Auswahl an passender Fan-Videos & -Seiten, Behind the scenes-Material, interessante Trailer oder einen Ausblick auf die kommende Episode.

Wie wollen wir in Zukunft fernsehen?

Syzygy hat ein Konzept entwickelt, das einige dieser Ideen aufgreift und andere weiterführt. Das ganze nennt sich GOAB und bietet einen interessanten Ausblick darauf, wie das Fernsehen der Zukunft aussehen könnte.

GOAB – A TV Experience Concept

GOAB. A TV Experience Concept from Syzygy on Vimeo.

Wie wir später wirklich fernsehen werden, lässt sich heute zwar noch nicht mit Bestimmtheit sagen, doch eines ist klar: Das Internet löst das Fernsehen nicht etwa ab, es verfeinert das Angebot, macht es individueller und führt zu einem völlig neuen TV-Erlebnis.

Brand Journalism – Erfolgreiche Marken im aktuellen Tagesgeschehen


Wie aus den Marketing-Abteilungen von heute die Social Media-Redaktionsbüros von morgen werden.

„Markenjournalismus“ – jedem Journalisten müssen bei diesem Begriff die Nackenhaare hoch stehen – doch er ist treffend. Unterhaltsam, relevant und aktuell müssen die Inhalte sein, die Unternehmen mit ihrer Community teilen. Anders als von Journalisten erwartet allerdings keiner die plötzliche Unabhängigkeit in der Unternehmenskommunikation, Transparenz fordern die Nutzer dennoch.

 

Markenjournalismus - Brand Journalism
Marketing-Abteilungen müssen heute wie Newsredaktionen arbeiten – die Anforderungen an Mitarbeiter ändern sich. (Bildquelle: Shavar Ross)

Die richtigen Leute beflügeln Ihre Marke
Was junge Start-up Unternehmen bereits gelernt haben, müssen etablierte Marketing-Abteilungen noch lernen, nämlich das Arbeiten in Echtzeit. Rocket Internet und Co suchen auf den Jobbörsen nach zahlreichen Redakteuren und Content-Managern, dabei verwischen die Grenzen von Public Relations und Marketing.

Arbeitsabläufe müssen richtig organisiert sein
Jeden Tag müssen die „neuen Marketer“ Inhalte erstellen, den Dialog mit der Zielgruppe pflegen und anheizen, und mit RSS-Feed und Twitter neue Blogeinträge, Videos und sonstige Inhalte monitoren. All dies ist nur möglich, wenn die Arbeit ähnlich einem Redaktionsbüro organisiert ist.

Der Köder muss dem Fisch schmecken
Die Themen ergeben sich aus dem Wissen um die Zielgruppe und müssen anschließend für Blog, Facebook-Page und Twitter aufbereitet werden. Die Relevanz der Themen entscheidet darüber, ob Inhalte weiterverbreitet werden oder verpuffen. Redaktionsplan, Recherche und unterschiedliche Ressorts helfen bei der Organisation.

In einem Mashable Artikel vergleicht Brian Clark, CEO der GMD Studios, Markenjournalismus mit politischen Kampagnen, bei dem die Botschaften klar formuliert sind, die täglichen Nachrichten um die Marke, sich aber am Tagesgeschehen orientieren.

Knacken Sie den Code der Kunden
Das Hinausposaunen von platten Werbebotschaften gehört nicht zum Brand Journalism. Eine unterhaltsame Form der Marken-Berichterstattung ist ein muss. Allerdings sprechen Marken nicht alle Menschen an, für viele Marken bedeutet es, nicht zu glatt zu sein. Erfahren Sie mehr über die Zielgruppe als die demographischen Basisdaten. Die Marken-Verantwortlichen müssen im Laufe der Zeit ein Umfassendes Bild der Interessen und Wünsche der Konsumenten erhalten. Howard Schultz, CEO der Social Media Erfolgsmarke Starbucks, spricht vom knacken eines Codes, um Gelegenheiten zu schaffen, die Menschen stolz empfinden lassen. Zudem sieht er das Gefühl der Entdeckung als wichtig an, damit Inhalte geteilt werden. (Quelle: Harvard Business Manager Spezial, Okt 2010, S. 59, Manager müssen Schwächen zugeben.)

Bringen Sie die Menschen zum Mitreden
Neben dem eigenen Gestalten der Inhalte sollte es den „Redakteuren“ ein Anliegen sein, die Community-Mitglieder zum Mitreden zu bewegen. Also klopfen sie sich nicht zu viel auf der Brust rum, sondern bringen sie ihre Kunden und Fans zum Mitreden. Nachdem die Tonalität des Dialogs definiert ist, lassen sich Fragen formulieren, provokante Headlines texten oder Aufforderungen zu eigenen Beiträgen starten.

Erzählen Sie Geschichten zu Ihrer Marke
Ein weiteres Tool für emotionale Markenerlebnisse kann Storytelling sein. Eine schöne Form der Marke Leben einzuhauchen und die Menschen und Erlebnisse rund um die Marke sprechen zu lassen. In unserer digitalen Welt können diese Geschichten die unterschiedlichsten Formen annehmen. „Was geschieht mit der Marke weltweit?“

Schaffen Sie Ordnung im Chaos des Webs
Zum Bereich des Markenjournalismus gehört auch das Sammeln, Ordnen und Bereitstellen der wichtigsten Links für die Zielgruppe (Aggregation von Inhalten). In der Flut von Nachrichten rund um die unterschiedlichsten Themen sind Menschen dankbar für verlässliche Quellen. Zeigen Sie Ihnen wo sie die besten Inhalte finden.

Schicken Sie Ihre Leute raus
Messen, Kongresse und Veranstaltungen lassen Netzwerke zwischen Ihren Kunden und Mitarbeitern entstehen. Außerdem ergeben sich Geschichten und Inhalte – Social Media passiert zu einem großen Teil im Netz, ein bedeutender Teil geschieht offline – in der realen Welt.

In den Kommentaren: Wie sieht die Kommunikationsabteilung der Zukunft aus – diskutieren Sie mit!

Lesen Sie auch

Mitarbeiter zum Bloggen motivieren
Social Media Strategie – Vom Inhalt zur Brand-Community
Monitoring – Social Media Ziele messen

Social Media Marketing Fundstücke der Woche – KW 13


Was gab es spannendes zum Thema Social Media Marketing und Social Commerce in dieser Woche zu berichten?

Hier die neue Ausgabe unserer regelmäßigen Linkliste mit interessanten Beiträgen der Woche oder älteren (aber dennoch spannenden) Fundstücken rund um Social Media Marketing & Social Commerce.

Und los geht’s:

Social Media Guidelines für Mitarbeiter sind heute Pflichtprogramm – mit „The Social Media Engagement“ stellt Brian Solis mit Studien und Fakten die Top 25 Social Media Guidelines für Unternehmen vor:

http://t.co/rAzFRX2

Paul Marsden stellt die neue Erfolgsformel für Social Commerce von Facecake vor: Facebook + Shopping +Augmented Reality! Raus kommt „Swivel“ ein spannendes Social Shopping Tool:

http://t.co/ekZFLQy

Lokale Events sind beliebte Aktionen für PR und Promotion – Wie Facebook und Twitter das herkömmliche Vorgehen ergänzen und  neue Erfolge generieren erklärt Johannes Ahrenfelt Co-Founder von squarecode.biz:

http://bit.ly/e39biR

Crispin Porter + Bogusky, die Kreativagentur hinter Kraftfoods, verbindet Twitter mit „klassischen“ TV Spots – „Wir schauen mal wie’s wird“ sagt Krafts zuständiger Brandmanager – einfach mal was ausprobieren!

http://t.co/RBIOS9c

Mobile hat unser Leben verändert – Die Mobile Experten von MobiTV Inc. haben sich durch Statistiken und Studien gewühlt und eine gefühlt 10 Meter lange Infografik dazu erstellt – sehr spannend!

http://t.co/elZXtji

Und weiter geht’s mit sehr spannende Zahlen – YouTube das Video Sharing Portal unseres Vertrauens ist auf Platz drei der meistbesuchten Seiten weltweit – Grund genug für eine Infografik:

http://bit.ly/czGFIU

Twitter verpasst seinen Developer-Tools ein Update – Embedded Tweets sind interaktiver und funktionaler geworden – Eine weitere Unterstützung zum eigenen Social Media Newsroom

http://t.co/QY3p1TV

Passend dazu stellen die Kollegen von allfacebook.de ein How-To für die Integration der Facebook Page Wall in die eigene Website vor – Individualität & SEO inklusive:

http://bit.ly/eH9Oac

Und noch mal Twitter – Social Media Examiner stellt 4 Twitter-Automatisierungs-Tools vor die Unternehmen beim täglichen Twittern unter die Arme greifen:

http://bit.ly/gkfCLz

Social Media Monitoring wird erwachsen und beflügelt die Entwicklung von Social CRM – The Ctrategy Web stellt in einem kurzen Artikel spannende Links und Prognosen zu diesem Thema vor:

http://t.co/ciff3y7

Auch der f-Commerce entwickelt sich rasant weiter – Paul Marsden stellt eine ausführliche Linkliste zum Thema vor und erfasst den aktuellen Stand des Facebook Shopping Universums:

http://t.co/xk42AWa

Google versucht’s weiter – Nach den letzten (eher erfolglosen) Social Media Versuchen bringt Goolge nun mit „+1“ den eigenen „Likebutton“ für Google Search – wir sind gespannt!

http://t.co/piD57Rp

Was wäre die Woche ohne Artikel zum Social Media ROI? Ein paar interessante Ideen und klassische Empfehlungen gibt’s von Pam Moore – der Social Nut ;)

http://bit.ly/fPUtq6

Und zum Schluss noch ein sehr interessanter Beitrag von SocialMediaToday zum Thema „Was macht eine erfolgreiche Facebook Unternehmensseite aus?“  – inkl. Zahlen & Fakten:

http://bit.ly/hHV04W


Wie war die Woche der SocialMedia-Blog.de Leser? Wir freuen uns über weitere Links zu interessante Themen, Videos und PDFs der Woche in den Kommentaren.
Ein schönes Wochenende allerseits!


Social Media Marketing Fundstücke der Woche – KW 12


Was gab es spannendes zum Thema Social Media Marketing und Social Commerce in dieser Woche zu berichten?

Hier die neue Ausgabe unserer regelmäßigen Linkliste mit interessanten Beiträgen der Woche oder älteren (aber dennoch spannenden) Fundstücken rund um Social Media Marketing & Social Commerce.

Und los geht’s:

Happy Birthday! – Twitter wird fünf Jahre alt und Brian Solis gratuliert mit ein paar spannende Zahlen auf seinem Blog:

http://t.co/1qlFAIT

Facebook macht ernst – Mit der Gründung von Facebook Payments Inc. rückt das eigene Bezahlsystem auf Facebook immer näher:

http://bit.ly/hZysv0

Bazaarvoice hatte diese Woche Guy Kawasaki zu gast, und stellte 6 spannende Fragen rund um Social Commerce und sein neues Buch „Enchantment“ – hier die Antworten:

http://bit.ly/hgNIVx

Klappt der Support in 140 Zeichen wirklich? – Netzwelt.de machte den Test und kontaktierte die großen Vier der Telekommunikation via Twitter, Facebook & Co. und macht den Social Media Support Test:

http://t.co/DZ5frFN

Pro Minute laden Nutzer rund 24 Stunden Videomaterial bei YouTube hoch – das reicht aber noch nicht! Jetzt integriert YouTube drei Web-Tools, mit denen sich Clips auch ganz ohne Kamera erstellenlassen:

http://t.co/RhqGvWz

Memeburn.com räumt mit 10 sehr treffende Social Media Mythen auf, die vor allem im Deutschland noch vielerorts ihr Unwesen treiben:

http://bit.ly/dQAoPD

Nicht von dieser Woche aber noch aus 2011 und ein absoluter Lesetipp rund um den „Social Customer“ – „From Social Media to Social CRM“ von jemandem der es wissen muss – IBM Institute for Business Value:

http://bit.ly/ghgpi5

Facebook Realtime Ads – Facebook testet z.Z. Echtzeit-Werbung die sich nach Chats und Statusupdates richtet. Dies betrifft zunächst nur 1% der Facebook User… Das sind allerdings gleich schon mal 6 Mio. Tester:

http://t.co/Mj81CXl

Facebook ist mit der neuen Deals-Funktion noch lange nicht fertig – Wie es weiter geht, welche Features Facebook Deals noch erwartet und wo die Verkaufs-Reise hingeht schreibt All Things Digital:

http://t.co/RJlQB7I

Frisch gebloggt –  von Paul Marsden gibt es heute eine 10 Punkte Zusammenfassung und eine interessante Präsentation zum Social Customer von The Futures Agency‘s Gerd Leonhard:

http://t.co/md80iea

Schon etwas älter, aber immer für eine Inspiration gut – The Social Media Guide stellt  „39 Business Apps for your Facebook Page“ vor – Da sollte für jeden was dabei sein:
http://t.co/bsfUv6u


Wie war die Woche der SocialMedia-Blog.de Leser? Wir freuen uns über weitere Links zu interessante Themen, Videos und PDFs der Woche in den Kommentaren.
Ein schönes Wochenende allerseits!


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