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9 Tipps für das Social Media Marketing in der Gründungsphase

 

 

Gemeinsam mit einem Freund habe ich kürzlich den Immobilienverkaufsservice Simmobi gegründet. Um von Anfang an im Social Web aktiv zu sein, haben wir einen Blog, Facebook-Fanpage, Google+ und Twitter-Account eingerichtet. Social Media ist ein wichtiger Kanal, wenn es am Anfang heißt ohne viel Geld, viel Aufmerksamkeit zu erreichen. Diese Tipps sollen euch in jungen Unternehmen, Start-ups und Projekten helfen, schnell Erfolge in der Kommunikation zu erzielen.

Wer keine Makler mag, wird uns lieben. Mehr zu Simmobi findet ihr auf StartUp-Stuttgart – gerne sharen und voten!

Im Büro des Start-up Simmobi.de

Social Media in der Gründungsphase nimmt
viel Zeit in Anspruch – Ingwer-Wasser und Red Bull helfen.

Es sollte leicht sein, Inhalte zu verbreiten.

Zum Teilen der Webseite gehören nicht nur die Sharing-Buttons, sondern auch Bilder auf den Unterseiten. Die Bilder werden in den Vorschaubildern, den sogenannten Thumbnails von Facebook und Goolge+ sichtbar. Die kleinen Bildchen erhöhen die CTR (Click-Through-Rate). Bilder von Menschen verleiten übrigens stärker zum Klick auf Inhalte, als die von Gegenständen.

Die Rolle des Blogs klären.

Derzeit haben wir einen einfachen Blog gestartet. Er ist unsere Presseseite, How-To-Plattform für Immobilienverkäufer und Sprachrohr des Unternehmens zugleich. Wir überlegen noch, welche Menschen längerfristig an uns interessiert sind. Denn Verkäufer von Immobilien machen das ja im Normalfall nur einmal im Leben. Eine Community von Immobilienverkäufern aufzubauen, ist also eine echte Herausforderung. Nur eines ist sicher – ohne Blog geht es heute nicht mehr!

Formelle und informelle Community finden.

Für die Gründung des Unternehmens sind verschiedene Plattformen wichtig und das nicht nur Online. In vielen Städten gibt es Gründerinitiativen, in denen sich ein besonderer Schlag Mensch trifft und austauscht. Das motiviert nicht nur, sondern hilft auch dabei, Tipps von alten Hasen zu bekommen. Welche Community ist für dein Unternehmen wichtig? Unser Unternehmen z.B. hat einen starken lokalen Fokus in einzelnen Städten. Also müssen wir auch Kreise der lokalen Politik erreichen und Teil des gesellschaftlichen Lebens allgemein sein. Sich hier zu bewegen, auszutauschen und aktiv dabei zu sein, ist sehr wichtig. Oft sogar wichtiger als vor dem Bildschirm zu nerden.

„Du bist nicht allein!“

Die Gründungszeit ist hart und oft steht man vor Herausforderungen, die einen zunächst einmal erschrecken. In diesen Phasen, solltet ihr andere auch um Hife bitten dürfen. Deshalb unterstützt und helft selbst immer dann, wenn euch Freunde oder Bekannte darum bitten. Das hilft langfristig allen und ihr könnt darauf zurück kommen, wenn ihr es mal müsst.

Erst für Bewegung sorgen, dann für den Traffic.

Wenn Menschen auf die Fanpage gelangen, sollten sie sehen, dass es sich um eine aktive Plattform handelt. Neben unseren Themenschwerpunkten zeigen wir z.B. die täglichen Schritte während der Gründung. Wir möchten die menschliche Komponente in den Vordergrund stellen und zeigen, wer hinter Simmobi steckt. Getreu dem Motto: „Wir geben unserem Unternehmen ein Gesicht und einen Charakter.“

Hell, dunkel und quadratisch müssen Logos heute sein.

Logos für helle und dunkle Hintergründe sind in nahezu jedem Unternehmen vorhanden. Aber auch eine quadratische Version des Logos ist wichtig. Denn auf vielen Social Media Plattformen ist das Profilbild quadratisch. Ob Favicon, Facebook, Twitter oder Google+ eine quadratische Form findet sich oft im Netz. So lassen sich Profil-Bilder der Unternehmensseite leichter versorgen. Unser Logo wurde von DLR-Design konzipiert und gestaltet.

Hier unser Logo für helle Hintergründe…

 

Hier das Simmobi-Logo für das Social Web…

 

Den richtigen Zeitpunkt für den Live-Go finden.

Wann geht man live? Es ist eine heiße Sache. Auch wenn wir uns vorgenommen hatten, erst später live zu gehen, mussten wir flexibel reagieren. Letzte Woche erfuhren wir vom Elevator Pitch bei StartUp-Stuttgart und wollten unbedingt dabei sein wollten. Für die Teilnahme brauchen wir Votes, um Votes zu bekommen müssen wir Menschen erreichen, die sollten dann natürlich auch wissen dürfen, was wir tun. Dem entsprechend sind wir jetzt schon online und hoffen auf noch mehr Stimmen und eine Teilnahme bei der Gründerzeit in Stuttgart.
Tipp: Ihr solltet bei der Gründung nicht alle eure Freunde zu Likes und Shares nötigen. Überlegt viel mehr, wen von euren unmittelbaren Umfeld interessiert das was ihr tut tatsächlich. Relevanz gewinnt.

Schnelle Social Web Feedback-Runden nutzen.

Wir arbeiteten bis gestern Nacht an einem Video, das unseren Service erklärt. Um möglichst schnell Feedback zu erhalten, habe ich unter meinen Facebook-Freunden nach freiwilligen Testern gesucht. Fünf haben sich gemeldet und schon nach zwei Stunden hatten wir umfassende Anmerkungen. Diese schnelle Form des Feedbacks hilft einem Geschwindigkeit und Qualität im Griff zu haben. Herzlichen Dank an Sebastian Knopp der Agentur Fluidmedia für die Hinweise und Tipps – es war ein langer Sonntagabend: ;) Herzlichen Dank!

Ein ganzes Buch als Grundlage für Inhalte.

Um regelmäßig Blogbeiträge zu liefern und eines unserer ersten Produkte fertig zu haben, entschlossen wir uns im letzten Jahr, ein Buch zu schreiben. Wichtige Tipps für den Immobilienverkauf hat mein Partner auf über 70 Seiten zusammengefasst. Als Immobilien-Experte war es für ihn sehr einfach, die Tipps zusammen zu fassen. Diese Basis hilft uns bei der PR, für Gastbeiträge auf anderen Seiten und natürlich beim Schreiben für eigener Blogbeiträge und somit auch um bei Google hoch zu wandern.

Ich freue mich auf Tipps und Anmerkungen, nicht nur zum Social Media Marketing während der Gründungsphase, sondern auch Meinungen zu unserem neuen Unternehmen. Mehr zu Simmobi auf www.simmobi.de

Social Media Marketing in der Markenkommunikation (kostenloses Whitepaper)



Zu Beginn des Social Media Jahres 2012 stellen wir Ihnen heute kostenlos den ungekürzten Buchbeitrag von Albert Pusch und Daniel Hoffmann aus “Brand Evolution” bereit.

Spätestens seit dem letzten Jahr gilt auch in Deutschland, dass Marken online mit dem richtigen Social Media Marketing-Mix geführt werden müssen. Markenführung in 2012 bedeutet, neue Markenwelten in der digitalen Welt zu schaffen und von den Nutzern zu lernen.

social media marketing kommunikation

In unserem Leitfaden zu Social Media Marketing in der Markenkommunikation finden Einsteiger und fortgeschrittene Social Media Marketer Anregungen zur Markeninszenierung im Social Web.

Das Whitepaper zum Social Media Marketing gibt Antwort auf folgende Fragen:

  • Welche Instrumente und Strategien bieten die Social Media um meine Marketing-Kommunikation zu gestalten?
  • Unter welchen neuen Bedingungen findet die Kommunikation im Social Web statt?
  • Was erwartet die Zielgruppe im Social Web?
  • Wie führe ich Social Media erfolgreich in meine Kommunikation ein?
  • Welche Meilensteine sind bei der Social Media Einführung zu beachten?
  • Enter your email address to download Social Media Marketing Whitepaper

    brand evolutionDie Inhalte des Whitepapers erschien erstmals im Buch “Brand Evolution: Moderne Markenführung im digitalen Zeitalter” herausgegeben von Elke Theobald & Philipp T. Haisch. Das Buch ist für 79,95 Euro bei Amazon erhältlich. Im hier erhältlichen Whitepaper handelt es sich um die ungekürzte Orginalfassung des Beitrags von Albert Pusch und Daniel Hoffmann. Im Buch finden sich zahlreichen Fallstudien aus der Social Media Marketing Praxis. Zu den Autoren von “Brand Evolution” gehören neben dem SMB-Team, Online-Gurus wie Dr. Paul Marsden (Social Commerce Today) und Tom Alby (Google). In den Kapiteln vermitteln die Autoren die praktischen und wissenschaftlichen Aspekte der strategischen Markenführung im Internet.

    Herzlichen Dank an DLRdesign für Layout und Grafik!


    Wie Brands Google+ nutzen & auf was Unternehmen dabei achten sollten


    Seit dem 07.11. gibt es Seiten für Unternehmen auf Google+. Natürlich gab es Kritik an den zum Start zur Verfügung stehenden Optionen: Keine Werbung, keine Möglichkeiten der Erweiterung (Apps) & Gewinnspiele sind auch nicht erlaubt. Die Unternehmensseiten in Google+ erinnern in der jetzigen Form stark an Facebook – zumindest wenn man ein gutes Gedächtnis hat und sich erinnert wie Facebook vor einer gefühlten Ewigkeit war.

    Andererseits wird auch viel über die SEO-Vorteile von Google+ berichtet. Wie können Unternehmen die Plattform und die knappen Möglichkeiten also nutzen? Rückschlüsse darauf liefern die Bemühungen oder Nicht-Bemühungen der Brands, die in den letzten Jahren (gemessen an den Fan-Zahlen) am erfolgreichsten auf Facebook agierten: Cocal-Cola, Disney, MTV, Starbucks, Playstation, Oreo, RedBull, Converse, Pringles & YouTube.

    1. Das Anlegen der Seite

    Von den zehn Brands sind bereits jetzt alle in Google+ vertreten, nur für MTV findet sich noch kein Äquivalent zur englischsprachigen Facebook Page. Wer des Spanischen mächtig ist, wird aber bestens über die lateinamerikanische Poplandschaft informiert. Drei der Brands (Pringles, Oreo & Converse) haben sich auf das Anlegen der Site beschränkt, Beiträge sucht man (bisher) vergebens.

    In Google+ lassen sich mehrere Seiten mit dem gleichen Namen anlegen, d.h. dass es (a) keinen stressigen Run auf die besten Namen gibt und es (b) manchmal reichlich unübersichtlich wird. Google verifiziert Seiten nach einer gewissen Zeit, auf Platz eins der Suchergebnisse gelangt man damit aber nicht automatisch. Unter Coca-Cola findet man bspw. sortiert nach der Zahl der Follower gleich mehrere Pages, die offizielle Variante lag hier auf Platz 4 – seit der Verifizierung durch Google am Mittwoch wird die Page trotz weniger Follower an Position 2 gelistet. Wie genau sich die Verifizierung auf das Ranking auswirkt, muss in den nächsten Wochen beobachtet werden.

    2. Inhalte

    Von den sechs Brands, die bereits Beiträge auf Google+ veröffentlichen, übernimmt nur einer seine Facebook-Beiträge 1:1, nämlich Starbucks. Disney, RedBull, Coca-Cola & Playstation präsentieren ähnliche Inhalte in beiden Netzwerken, YouTube veröffentlicht auf Google+ andere und wesentlich mehr Beiträge. Als Teil der Google-Familie, überrascht diese Strategie von YouTube aber nicht wirklich.

    In Kommentaren zu ihren eigenen Postings werden die Brands nicht wirklich aktiv. Wenn sie es tun, dann zumeist mit den Worten, mit denen man im Social Media-Bereich auf scheinbar alles antworten kann: “THANK YOU!!”

    3. Seitenbeschreibung

    Google+ bietet Unternehmen unter dem Seitennamen Platz für “10 Wörter, die Ihre Seite am besten beschreiben” – und wenn Google an prominenter Stelle Platz für Keyword-lastige Texte lässt, sind alle SEO Freunde natürlich begeistert. Dieser Raum wird entsprechend von allen 10 Brands genutzt – niemand platziert hier allerdings einfach eine Keyword-Auflistung, ein stimmiger Text sollte es schon sein. Starbucks, Oreo & Converse beschränken sich dabei allerdings nicht auf das genannte Worte-Limit. Converse hat ja bereits im Film I Robot bewiesen, dass man jeden zur Verfügung stehenden Platz gnadenlos nutzt, entsprechend umfasst deren Seitenbeschreibung gewaltige 43 Worte. Kurz & schön hält es dagegen Coca-Cola: “Open Happiness. The official Coca-Cola page on Google+.”

    4. Fotowand

    Google+ bietet auf der sogenannten Fotowand (so wird der Platz zwischen Seitenname & Pinnwand genannt) Platz für fünf ausgewählte Fotos. Hier hat man sich natürlich stark von Facebook bedient inspirieren lassen, wobei das System etwas durchdachter ist. Die fünf Abbildungen sind nicht einfach die fünf neuesten hochgeladenen Bilder, sondern werden separat dort platziert. Außerdem verzichtet Google darauf die fünf Fotos immer wieder zu rotieren. Dass Unternehmen gerne mit den sich daraus ergebenen Möglichkeiten spielen, beweisen Coca-Cola, Red Bull & YouTube – im Falle von Coca-Cola sind die fünf Fotos sogar mit dem Logo grafisch verbunden. Die einzigen Brands, welche die Fotowand noch nicht nutzen, sind Oreo, Pringles & Converse.

    5. Über mich

    Hier handhaben es alle 10 Unternehmen gleich: Ein kurzer Infotext zum Unternehmen und dazu ein Link zur Webseite. Die Infotexte wurden teilweise 1:1 aus Facebook übernommen – dagegen spricht auch nicht wirklich etwas. Neben dem Link zur Webseite verlinken bspw. Playstation & RedBull zu weiteren Social Media-Präsenzen, YouTube verzichtet darauf natürlich und linkt direkt zu verschiedenen Video-Kanälen.

    Wie deutsche Unternehmen der Impressumspflicht in Google+ nachkommen können, erschließt sich mir nicht wirklich. Vorerst muss man dazu wohl den Über mich-Bereich nutzen.

    6. Link auf eigener Website?

    7. Kreise

    Unternehmen haben die Möglichkeit Personen oder andere Seiten in ihre Kreise aufzunehmen. Eine Möglichkeit, die bisher nur von Starbucks & Playstation genutzt wird.

    Der berühmteste Kaffeebrauer der Welt hat 60 Personen/Pages in seinen Kreisen. Wer Menschen wie Kelley Myers oder Stephen Dolenski sind? Keine Ahnung. Anders nutzt Playstation den Bereich: Verlinkt sind die Seite von IGN und verschiedenen Spiele-Herstellern. Der Bereich übernimmt damit die Funktion der „Sites I Like“ in Facebook und bietet einen gewissen Mehrwert.

    Learnings für Unternehmen

    Bevor lange über die Strategie beraten wird, sollten Unternehmen einfach eine Google+ Seite anmelden (für alle, die ihn noch nicht haben, hier der Link). Ein paar Dinge gilt es zu beachten:

    • Das Anlegen der Seite sollte jemand übernehmen, der nicht in den nächsten Wochen das Unternehmen wechselt, da die Admin-Rechte automatisch beim Seitenersteller liegen und dieser die Rechte auch nicht übertragen kann. Die Multi-Admin-Verwaltung ist erst für das erste Quartal 2012 angekündigt – und wir haben bei den Unternehmensseiten ja gesehen, dass solche Termine auch gerne verschoben werden. Falls mehrere Personen Admin-Rechte für die Seite haben sollen, eignet sich dafür momentan nur ein gemeinsamer Fake-Account, über den die Seite angelegt wird. Um Problemen vorzubeugen sollte dieser nicht als Fake-Account erkennbar sein.
    • Die Fotowand sollte gleich mit fünf Fotos bestückt werden, dadurch bekommt die Seite einen offizielleren Charakter. Die Fotos sollten sich nicht so stark voneinander unterscheiden, einfach um einen harmonischeren Gesamteindruck zu erzeugen. Wer eine Idee hat wie er die Fotowand mit einem durchgängigen Motiv und/oder CI konform ausstatten kann, sollte das auf jeden Fall machen.
    • Zehn Worte, die die Seite beschreiben, sollten auch wirklich nur zehn Worte sein. Das sieht (a) schöner aus und (b) hat eh keiner Lust mehr zu lesen. Ein kurzer prägnanter Text oder einfach nur der Firmenslogan. Vielleicht anfänglich sogar die Info, dass es sich um den offiziellen Google+ Auftritt des Unternehmens handelt, insofern es viele inoffizielle Fan-Pages gibt.
    • Zu den eigentlichen Beiträgen: Da kann man sich ruhig zurückhalten, gerade wenn man schon kaum genug Input für Facebook generiert. Ein kurzes Begrüßungsposting (Starbucks schreibt bspw. „Hello! Welcome to the Starbucks page on Google+ … We’re excited to start talking about coffee+ other things with you here!”), dann Inhalte aus Facebook verwerten. Bei allen Copy-Paste-Aktionen aber gesunden Menschenverstand walten lassen: Ein Unternehmen verwies in einem Google+ Beitrag auf eine App, die es hier natürlich nicht gab – in Facebook hatte das Posting mehr Sinn ergeben. Zum Glück lassen sich in Google+ Beiträge auch nachträglich noch bearbeiten…..
    • Gerade wenn man einen starken Facebook-Auftritt hat, muss man den Google+ Auftritt anfänglich nicht groß kommunizieren. Momentan bieten sich Unternehmen im Vergleich zu Facebook zu wenige Möglichkeiten. Hauptsache man ist dort vertreten, wird gefunden und profitiert von den SEO-Vorteilen.

    Alle neuen Facebook Features und wie Unternehmen sie optimal einsetzen können



    Facebook erfährt in diesen Tagen das größte Update in seiner Geschichte: Im Netzwerk stattfindende Interaktionen sollen einfacher, unmittelbarer und selbst ohne „direkte Absicht“ des Users veröffentlicht werden. Die Menschen sollen noch tiefer mit dem Netzwerk verknüpft werden – egal, ob sie eine bestimmte Musik hören, ihrer Lieblingsmarke einen Verbesserungsvorschlag machen oder mit Freunden über den gemeinsam geschauten Film diskutieren: Dinge werden automatisch geteilt, archiviert und in Echtzeit veröffentlicht und nachvollziehbar. Facebook wird zum Speicherort „der Lebensgeschichte der Nutzer“.

    Wie sehen diese weitgreifenden neuen Facebook Funktionen im Einzelnen aus und was ist für Unternehmen relevant? In diesem Whitepaper erläutert das Social Media Consulting Team der Cocomore AG zusammen mit SocialMedia-Blog.de die neuen Funktionen, ihre Zusammenhänge sowie relevante Auswirkungen für Unternehmen.




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    Kurze Einführung Google+



    Google+ Logo Google Plus
    Wie funktioniert Google+ mit seinen Circles? Welche Funktionen bietet Google+, und welchen Nutzen hat die neue Social Media Plattform gegenüber Facebook und Twitter. In einem kurzen Video zeige ich einige Basics zu Circles, dem Profil und Statusnachrichten.




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