Archiv für den Autor: Katharina Antonia Heder

Über Katharina Antonia Heder

Katharina Antonia Heder betreibt New Media Agentur some.id[eas].some.id[eas] liefert Inhalt. Dabei erhält man sowohl Beratung zu allen Themen rund um Social Media als auch ausgearbeitete Inhalte für soziale Netzwerke und andere Veröffentlichungen.Katharina Heder begleitet Unternehmen zusätzlich von der Idee Social Media bis zur Umsetzung eines Social Business. Sie hilft strategische Überlegungen zur Implementierung der neuen Medien in Unternehmen zu führen und diese in Taten umzusetzen.Gleichzeitig steht sie mit der Kurzform - some.id[eas] - für ein kreatives, aufgeschlossenes Marketing, welches gern vom 08/15 Pfad abweicht und neue Wege beschreitet. So erklärt sich auch ihr Credo: Menschen berühren, Leidenschaften wecken und den Alltag erlebbar machen.Daneben ist sie auch sportlich aktiv: Ihre große Liebe gilt dem Handball und "...weil Worte ihre Sprache sind" beschreibt sie treffend. Sie twittert unter some.id[eas]

Snapchat-Study

Snapchat, Periscope und Co: Hypen wir uns zu Tode?

Wie viele Apps besitzt dein Smartphone, die du wirklich benutzt und nicht nur besitzt, weil sie gelegentlich zum Einsatz kommen? Bei mir sind es wohl neben Standardfunktionen – Karten, Telefon, SMS, E-Mail, Browser – etwa sechs. Installiert habe ich etwa 50. Irgendwann habe ich auch mal ein Buch auf dem iPhone gelesen (sic!). Bei Fachbüchern macht sich das etwas unbequem und meistens brauche ich dann mehr als ein Smartphone, um zB Notizen zu machen.

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mobile-first

Warum sich die Gemüter über Mobile First erhitzen

In der vergangenen Woche hat Twitter in Berlin ein Entwicklerevent namens Flock veranstaltet. Damit ist man aktuell auf der ganzen Welt unterwegs und viele Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern kamen zusammen. Dabei war die Vorstellung der neuen Möglichkeiten Apps zu gestalten gleichzeitig auch eine Erklärung der aktuellen Veränderungen, die Gemüter bewegen.  Weiterlesen

Messenger Apps

WhatsApp, Yo oder Swarm: App-Effekte und Content im Ein- oder Zwieklang?

Seit Anfang Dezember gibt es drei Diskussionsstränge, die sich stetig weiterentwickeln. Sie gewinnen durch weitere Meldungen wie beispielsweise der Entwicklung von Nutzerzahlen zusätzlich an Futter.
Die Themen der Diskussionen bedingen in Teilen einander. Es gibt diverse Initiativen, die darüber nachdenken mithilfe von Satelliten das Internet überall verfügbar zu machen. Dies soll der gestiegenen mobilen Nutzung von Inhalten, die in diesem Jahr noch mehr Aufmerksamkeit erfahren, Rechnung tragen. Zuletzt gesellt sich die Frage, wie man Inhalte künftig besser aufbereiten kann, um sie mithilfe unterschiedlichster Techniken viraler zu verbreiten.
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Blogparade: Geiler Content – oder warum gut gemeint eben nicht gut ist

Mirko Lange fragt in seiner Blogparade, was geiler Content sei. Dabei wirft er unterschiedliche Themenfelder auf. Content wird zumeist nur von der Seite des Inhalts aus betrachtet: Was muss ein Beitrag haben, um viral zu werden? Welche Möglichkeiten gibt es zur Suchmaschinenoptimierung und was will eigentlich der Kunde?

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Was verdienen Blogger monatlich?

Blogparade: Paid Content oder wie gut ist mein Inhalt?

Robert Weller hat zu einer Blogparade aufgerufen, welche sich mit der Frage beschäftigt, ob man für den eigenen Content Geld bezahlen würde und wenn ja, ob grundsätzlich oder nur für ausgewählte Beiträge. Damit schlägt er in eine Kerbe, welche gestandene Journalisten schon länger beschäftigt – nämlich der Frage, wie man mit Inhalten Geld verdienen kann. Darum dreht sich auch dieser Beitrag.
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milkaopa

Warum Clementinchen, Herr Kaiser und Meister Proper in Social Media nicht funktionieren

Wer über Werbung nachdenkt, wird nicht lange brauchen, um an die Hauptpersonen zu denken. Früher galt es als modern eine Person zu erschaffen, deren Eigenschaften die Bedürfnisse einer Zielgruppe erfüllten: Herr Kaiser kam und erklärte Versicherungen, Clementinchen brachte uns gemeinsam mit Meister Propper bei, wie man den Haushalt wirklich streifenfrei sauber kriegt – ach nein das war ja wieder die Sidolin-Frau.

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markenversprechen

Marken und Social Media: Wie tritt das Eine im Anderen auf?

Marken sind etwas, was wir aus dem wahren Leben kennen: Wir fahren VW oder Audi oder BMW, aber nicht Caddy, A1 oder 520er. Somit geben wir nicht dem Produkt einen Namen, sondern der Hersteller ist im Sprachgebrauch Synonym für das Produkt. Ungeachtet dessen welchen Aufstrich – Nusskati, Belmandel oder andere Aufstriche – man sich auf sein Brot schmiert, so spricht man doch stets von Nutella.

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lernen

Social Media Ausbildung und Weiterbildung: Vom Anfänger bis zum Profi ist alles möglich

Wer sich mit Social Media beruflich beschäftigen möchte, steht häufig vor einem unüberschaubaren Angebot an Weiterbildungen, Vertiefungen und Studiengänge, die zunächst einmal nicht miteinander vergleichbar scheinen. Das liegt zum Einen an der Namensgebung (Ist New Media Manager dasselbe wie ein Social Media Manager oder wie grenzt sich dies nun wieder voneinander ab?) und zum Anderen an der fehlenden Normierung solcher Ausbildungsangebote. Dieser Beitrag soll Orientierung geben.

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