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Social Media Marketing – Buchtipp



Als wir vor zwei Jahren begannen, das Thema Social Media Marketing hier im Blog aufzugreifen, gab es zu dem, wie wir das Thema sahen ausschließlich englische Literatur. Wir hatten schon das eine oder andere Projekt hinter uns, wollten mehr wissen und alles was wir unter den deutschen Titeln fanden, beschränkte sich zu diesem Zeitpunkt vor allem auf einzelne Kanäle, also Youtube, Blogs oder Facebook. Tatsächlich augenöffnend war zu dieser Zeit Tamar Weinbergs Buch „The new community rules“.


Heute finden sich zahlreiche Bücher zum Thema Social Media Marketing auch auf Deutsch. Ein besonders gelungenes Werk, ist das im Oktober erschienene Buch „Social Media Marketing – Strategien, Tipps und Tricks für die Praxis“ von Michael Bernecker und Felix Beilharz. Felix interviewte mich zu den Grundlagen des Social Media Marketing und ich freue mich, dass ich mit dem Interview einen Beitrag im ersten Kapitel beisteuern konnte.

Das Buch bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Strategien und Möglichkeiten des Social Media Marketing und hilft Anfängern und Fortgeschrittenen sich dem Thema fundiert zu nähern. Checklisten, Interviews und Abbildungen lockern das Ganze auf, überhaupt handelt es sich um ein sehr gut lesbares und für ein Fachbuch sogar unterhaltsames Buch. Die Bewertungen auf Amazon sind ausnahmslos gut und ich kann das Buch nur jedem Marketing-Interessierten ans Herz legen.

Wer also noch ein motivierendes Weihnachtsgeschenk sucht, wird mit dem „Social Media Marketing“-Buch ein Marketer-Herz höher schlagen lassen.

Wissenschaftlicher und umfangreicher wird es im Buch Brand Evolution, auch hier haben Daniel und ich einen Beitrag veröffentlicht, unser Kapitel beschäftigt sich mit den “Erfolgsfaktoren der Markeninszenierung im Social Web“.

Weitere Buchtipps findet ihr auch auf unserer Seite Social Media Bücher.

Viel Spaß beim Lesen!

Yourfans: “Unterhaltsame Fanpage-Applikationen sind die Vorstufe des Facebook Commerce”


Mit der Facebook-Fanpage allein ist es heut nicht getan, denn (1.) “Woher kommt das Wachstum?” und (2.) “Wie unterhalte Sie die Facebook-Fans?”. Ideen für Tools, die Interaktion und Wachstum fördern selbst umzusetzen, bedeuten einen hohen Aufwand für die Seitenbetreiber. Mit fertigen Marketing-Anwendungen für Facebook können Fanpages die Interaktion zwischen Marken und Usern steigern.

Johann von Wallenberg sieht in der Entwicklung von unterhaltsamen Marketing-Apps eine Vorstufe des Facebook-Commerce und gründete gemeinsam mit Björn Zimmer das Unternehmen yourfans.de. Yourfans hat sich auf Marketing-Anwendungen spezialisiert und setzt auf die Verbindung von Unterhaltung und Absatz auf Facebook. Im Interview erklärt Wallenberg, wie Youfans entstanden ist und welche Produkte schon heute bereit stehen.

Facebook Applikation Marketing

Gewinnspiele auf Facebook sind eine Möglichkeit, die Nutzer zu unterhalten.

Wie ist Yourfans entstanden und wer steht hinter dem Start-up?

Björn und ich haben uns bei einem Berliner Start-up kennen gelernt. Wir tauschten uns vor allem über die vielen Möglichkeiten aus, die Facebook für Unternehmen eröffnet und uns war relativ schnell klar, dass wir etwas in die Richtung von Social-Commerce machen wollten.

Björn als Mediengestalter und Wirtschaftswissenschaftler ist zuständig für die Produktentwicklung und Design. Ich bin von Hause aus Politologe und kümmere mich vor allem um Sales und Marketing. Was uns vor allem verbindet ist unsere Liebe für Design, Nutzerfreundlichkeit sowie bodenständiges Unternehmertum. Ferner haben wir noch eine Hand voll klasse Entwickler, ohne die wir nicht da wären, wo wir jetzt sind.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen Marketing-Apps für Fanpages zu erstellen?

Eigentlich wollten wir zunächst mit einer eigenen Facebook-Shop-Lösung in Deutschland durchstarten. Björn Zimmer hat hierzu eine wissenschaftliche Studie zu Facebook-Commerce an der Zeppelin Universität durchgeführt, in der er feststellte, dass das Thema noch nicht so reif ist.

Deshalb haben wir uns zunächst auf Marketing-Applikationen konzentriert. Mit diesen Applikationen können Unternehmen ihre Seite attraktiver gestallten (z.B. durch ein attraktives Fotoalbum zum darstellen von Produkten), den Fancount erhöhen (z.B. durch die Gewinnspiel Applikation) und mit den Fans in Interaktion treten (Hot or Not).

Wir denken, dass die Facebook-Marketing-Applikationen eine Vorstufe zum Facebook Commerce sind und Facebook Commerce, wie es bisher gemacht wird, also die Integration von Produktkatalogen, auch nicht funktionieren wird. Interaktion, Entertainment und Verkauf gehören auf Facebook zusammen.

Welche Möglichkeiten haben die Kunden von Yourfans durch die unterschiedlichen Anwendungen?

Wir haben die größte Facebook-App Auswahl in Deutschland. Wir wollen unseren Kunden genau die Facebook-Applikation an die Hand geben, die sie für einen bestimmten Zweck brauchen und sie zahlen nur für den Nutzen den eine App ihnen gibt: z.B. wird das Gewinnspiel pro Adresse abgerechnet oder die App für Dokumente pro Ansicht des Dokuments.

Im Moment wird das Gewinnspiel stark nachgefragt. Mit dem Gewinnspiel können Unternehmen neue Fans hinzu gewinnen und durch das Formular auch Datensätze potentieller Kunden gewinnen. So hat z.B. die österreichische Kronenzeitung 60% mehr Fans innerhalb einer 10-tägigen Gewinnspielaktion hinzugewonnen und Fyve.de innerhalb von einer Woche Adressen im vierstelligen Bereich generiert, die dann sofort in Excel oder anderen Programmen weiterverarbeitet werden können.

Mit der Fanvorteil-Applikation können neue Fans belohnt werden z.B. durch einen Gutschein. Die App Exklusiv funktioniert nach dem Motto: Inhalt gegen Aufmerksamkeit. Besucher schalten durch das Teilen einer Nachricht auf Ihrer Pinnwand einen Download frei, der exklusiv für Fans zur Verfügung steht. Zudem entwickeln wir individuelle Lösungen nach Kundenwunsch – so haben wir gerade ein umfangreiches Bundesliga-Tippspiel mit Ranking-Funktionen, Vergleichsfunktionen usw. für Bundesligavereine programmiert.

Applikation Facebook Marketing

Landingpages helfen dabei, die Anzahl der Menschen,
die auf der Fanpage “laden” auch zu Fans zu machen.

Welche Social Media Tools bieten Sie für Online-Shops an?

Für Online-Shops sind unter anderem zwei unserer Tools spannend: das Schaufenster und der Gruppendeal. Mit der Gruppendeal Applikation von yourfans können Sie eigene Verkaufsaktionen für Fans starten. Wenn sich eine bestimmte Anzahl von Leuten für einen Deal innerhalb einer bestimmten Zeit – das ist natürlich festlegbar – begeistern, gibt es einen Rabatt. Mit der Schaufenster-Applikation können 10 Produkte mit Bild, Beschreibung, Kommentar- und Empfehlungsfunktion präsentiert werden und mit einem Online-Shop verbunden werden. Das geht zunächst über Deeplinks, aber auf Wunsch sind auch Schnittstellen zum vorhandenen Online-Shop möglich.Beide Anwendungen werden in absehbarer Zeit auch mit Bezahlfunktionen ausgestattet.

Unser Wissen geben wir auch in Form von Beratung in den Bereichen Facebook-Commerce und Facebook-Marketing gerne weiter. Wir denken, dass Social-Commerce gerade erst begonnen hat und, dass die spannendsten Konzepte erst noch entwickelt werden wollen. Die Potentiale sind jedenfalls immens, und Beispiele wie die Proben-Versandaktion von Burberry zeigen, was möglich ist, aber auch wie entscheidend Strategie und eine hochwertige Umsetzung sind. Unsere aktuellen Ansätze und Softwarekonzepte verbinden Einkauf und Unterhaltung miteinander, schaffen so Viralität, relevanten Traffic und können einen signifikanten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

Deutschland ist das Land der Datenschützer, in wieweit denken Sie, hat dies auf die Entwicklung von Social Media und vor allem auf Facebook Einfluss genommen?

In der Tat wird in Deutschland viel über Datenschutz diskutiert, aber ich denke, dass diese Debatte nur einen geringen Einfluss auf die Entwicklung von Facebook hat. In Deutschland sind mehr als 20 Millionen Menschen aktiv auf Facebook. Damit hinkt Deutschland zwar Frankreich hinterher, aber das ist ein Nachzüglereffekt der nicht mit dem Datenschutz zu erklären ist, sondern mit den anderen sozialen Netzwerken wie StudiVZ, die den Markteintritt von Facebook erschwert haben. In der Tat ist die Lage in Schleswig Holstein eine besondere, dort sind durch das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) der Like-Button und sogar Fanpages verboten worden. Wie man das überprüfen und das Verbot durchsetzen möchte in einem globalen Medium, bleibt offen. Notfalls muss ein Kieler seine Website oder Fanpage dann in Zukunft von Hamburg aus betreiben.

Hier erfahren Sie mehr über die Facebook-Marketing-Applikationen von Yourfans.

Lesen Sie auch:

5 Gründe warum sich ein Facebook Shop für Ihre Marke lohnt
Thesis zu “Social Commerce in der praktischen Umsetzung”
Social Commerce in der Praxis: Social Media Stores
Brand Awareness im Social Web

Social Proof – Vertrauen verkauft


Wenn Menschen sich bei einer Entscheidung unsicher sind, greifen unterbewusste Mechanismen ein, die uns Entscheidungen erleichtern. Eines dieser Phänomene heißt Social Proof. Dabei orientieren wir uns an den Meinungen und Handlungen Anderer.

Der Herdentrieb des Menschen ist nicht nur an den Finanzmärkten zu beobachten, sondern in den verschiedensten Lebenssituationen – auch im Web lassen sich Konzepte wie der Social Proof nutzen.(Bildquelle: Ed Thomas)

Das Marketing nutzt Referenzaussagen und Testimonials seit ewigen Zeiten. Nun ergeben sich durch die Werkzeuge sozialer Netzwerke neue Möglichkeiten den Social Proof zum Erreichen unterschiedlicher Ziele einzusetzen.

Der Social Proof ist auch für die Erfolge sozialer Netzwerke verantwortlich. Gruppenzwang oder freundlicher formuliert der “soziale Druck” auf den Einzelnen wächst, wenn die Gefahr besteht, von bestimmten Aktivitäten seiner Freunde und Bekannten ausgeschlossen zu sein. Menschen sind Herdentiere und gehören gerne einer Gruppe an …

Welche Ziele lassen sich mit dem Social Proof erreichen?

Auf Webseiten kann das Marketing den Social Proof einsetzen um Handlungen zu beeinflussen.

  • Kaufentscheidung beeinflussen
  • Besucher überzeugen, sich anzumelden, etwas zu abonnieren oder herunter zu laden etc.
  • Informationen mehr Glaubwürdigkeit verleihen
  • Anfragen generieren über Kontaktformulare (Lead-Generierung z.B. im B2B-Umfeld)

So nutzen Unternehmen den Social Proof …

1. Bewertungen im Online-Handel

Amazon Bewertungen

Im Online-Handel zählen Bewertungen von Produkten, wie hier im Beispiel von Amazon, zum Social Commerce.
Sternebewertungen und Reviews zu den Produkten schaffen vertrauen, was sich in den Conversion Rates bemerkbar macht. Als Nebeneffekt wird durch die geschriebenen Kommentare mehr einzigartiger Content auf den Seiten produziert. Hochwertige und einzigartige Inhalte auf den Webseiten erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer besseren Position in den Rankings der Suchmaschinen.

2. Institutionen müssen be- und anerkannt sein


Auch Institutionen können Vertrauen schaffen, hierfür muss die Zielgruppe die Institutionen kennen und als vertrauenswürdig einstufen.

3. Bewegung signalisiert Aktivität

Xing zeigt Aktivität an
Auf der Xing-Startseite, wird den Besuchern der Eindruck vermittelt, dass es sich um ein lebendiges Forum handelt und “echte” Menschen sich gerade in diesem Moment auf Xing aufhalten.

4. Freunde beeinflussen die Content-Auswahl

Friend Feed Content Website
Auf der CNN-Seite wird mir im Activity Feed angezeigt, welche Artikel meine Freunde geteilt haben. So wird mein Freundeskreis genutzt, um mir relevante Informationen zukommen zu lassen.

5. Likes und Shares zeigen Relevanz

Social Proof Blogs
Die Anzahl der Shares in den verschiedenen Netzwerken, signalisieren dem Nutzer, dass es sich um einen besonders hochwertigen Artikel handelt. So steigt mit der Anzahl der Likes und Kommentare auch die “Teilbereitschaft” neuer Besucher.

6. Eine bestehende Gruppe zieht neue Mitglieder an

Fanpage auf Website
Und natürlich zeigen auch prominent eingesetzte Fan-Boxen, dass eine Webseite auch von anderen Menschen “geliked” wird.

Mehr zum Social Proof
Zahlreiche Studien und Veröffentlichungen zum Thema Social Proof gibt es von Robert B. Cialdini, zum Beispiel im diesem Buch Yes! Andere überzeugen – 50 wissenschaftlich gesicherte Geheimrezepte.
“Wie viele Menschen braucht es um eine Bewegung auszulösen” und viele andere spannende Fragen stellt sich Malcolm Gladwell in Tipping Point: Wie kleine Dinge Großes bewirken können.

Kurze Einführung Google+



Google+ Logo Google Plus
Wie funktioniert Google+ mit seinen Circles? Welche Funktionen bietet Google+, und welchen Nutzen hat die neue Social Media Plattform gegenüber Facebook und Twitter. In einem kurzen Video zeige ich einige Basics zu Circles, dem Profil und Statusnachrichten.




7 Schritte zur Suchmaschinenoptimierung mit Social Media


Wie Sie Social Media für Ihr SEO nutzen.

Suchmaschinen bewerten Internetseiten nach Social Media Shares und Likes. Investitionen in die Social Media Kommunikation sind damit als SEO-Maßnahmen noch leichter zu rechtfertigen. 90 Prozent der SEOs sind sich einig: Social Media Signale haben eine wachsende Bedeutung für die Rankings in Google, Bing und Co. Nutzen Sie Social Media für Ihr SEO?!

Rand Fishkin von SEOmoz hat kürzlich auf der SMX München die Google Ranking Factors 2011 vorgestellt. Wichtigste Erkenntnis für uns: Social Media ist Ranking-Faktor. Seine Zahlen stammen aus einer Befragung von 132 SEOs und einer Korrelationsanalyse mit über 10k Keywords. Hier der englische Artikel von SEOmoz / Early Ranking Factors Data.

Suchmaschinen mit Twitter und Facebook

Die Korrelation zwischen Social Media Faktoren und Ranking-Positionen. Bildquelle: SEOmoz

SMX Munich Keynote: Moz Ranking Factors 

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SEOs müssen Social Media Marketing können.

Die Online-Marketing Disziplinen SEO und Social Media wachsen weiter zusammen. SEOs müssen zukünftig Social Media Kompetenz vorweisen – achten Sie darauf, wenn Sie derzeit nach einer Agentur für ihre SEO suchen! SEOs aus den Agenturen können uns gerne ihre Meinung hierzu schicken – wie beeinflussen Twitter, Facebook und Co die deutschen SERPs?

Platzieren Sie Ihre Fanpage-Box prominenter.

Daniel meinte neulich zu mir: „Vergiss mal RSS zum Abonnieren. Das läuft doch alles über Facebook – wer regelmäßig mitlesen will, der ‘liked’ uns eben.“ Recht hat er. Deshalb habe ich auch unsere Werbung raus geschmissen und die Facebook Fanpage wieder höher gerückt. Mehr Fans erhöht die Wahrscheinlichkeit von Likes und Shares. Also: Fanpage „above the fold“ – sichtbar und ansprechend. Facebook bietet neben der Fanpage auch andere Tools: Der Facebook Activity-Feed, zeigt mir, welche Artikel meine Freunde empfehlen. Die Startseite von CNN zieht Nutzer durch Freundes-Empfehlungen in den Content.

Facebook Activity Feed auf CNN

Unter dem Konzept des „Social Proof“ lässt sich diese Funktion auch für den Vertrauensaufbau im Verlagswesen und eCommerce nutzen.

Integrieren Sie Like-Buttons und Share-Buttons auf allen Seiten.

Ich gehe mal davon aus, dass die Inhalte auf Ihren Seiten wertvoll für den Leser sind. Dann integrieren Sie möglichst schnell Share-Buttons. Ich denke auch die doppelte Integration über und unter dem Post lässt sich heute rechtfertigen. Soll ja auch Leute geben, die nur die Headline-Überfliegen und dennoch Artikel verbreiten.

Im Zweifel entscheiden Sie sich für Facebook.

Wenn ich mir unsere Analytics-Zahlen anschaue, bin ich fest davon überzeugt, dass Facebook mehr Einfluss hat, als der Zwitscher-Kanal. Auf Twitter beweihräuchert sich vielmehr die Kommunikationsbranche in Deutschland. Twitter ist ein Networking-Channel, Facebook bringt Traffic und wiederkehrende Besucher.

Erheben Sie quantitative Daten im Monitoring.

Ursprünglich haben wir viel auf qualitative Erhebungen und der Auswertung von User Generated Content der Zielgruppe gesetzt. Meinungen, Beurteilungen und Austausch standen im Vordergrund unserer Artikel. Mit dem Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinen, sollten Sie ab jetzt auch die nackten Zahlen interessieren (Social Media ROI). Mit sharedcount.com können Sie die Anzahl der Likes und Shares sofort ermitteln. Für eine größere Analyse testen wir für socialmedia-blog.de postrank.com. (Ein lesenswerter englischer Artikel: How to: Social Media Tracking)

 

Backend von Postrank

Monitoring mit Postrank erlaubt vergleiche im Social Media Ranking zwischen einzelnen Beiträgen einer Seite.

Vergessen Sie die SEO-Klassiker nicht.

Social Media wird für SEO immer bedeutender, die Klassiker sind auf vielen Seiten aber immer noch nicht etabliert. Denken Sie an sprechende URLs, Keywords in den Headlines, eingehende Links und vor allem: Denken Sie an wertvollen, aktuellen Content für Ihre Besucher.

Der Einfluss-Faktor auf Twitter entscheidet über die Bedeutung Ihres Tweets.

Es ist anzunehmen, dass nicht nur die Anzahl der Tweets und Shares bewertet wird, sondern auch die Bedeutung der einzelnen Person von der die Botschaft ausgeht. Google Social Search und Bing Social Search zeigen, welche Möglichkeiten zur Analyse bereitstehen. Wie ein Influence-Ranking aussehen kann, hat die PR-Agentur Edelman bereits seit längerem mit dem TweetLevel-Tool gezeigt. Der Einfluss einer Person könnte so zum Grandmesser der Relevanz eines Tweets werden und so die Position in den Rankings verändern.

Sie zweifeln an der Bedeutung von Nofollow-Links?

Die Communities und Social Media Seiten geben den Robots häufig vor, dass sie den Links nicht folgen sollen, es ist davon auszugehen, dass Nofollow-Links aus den Social Media Kanälen dennoch Einfluss auf das Ranking-Bewertung haben. Jeder Link im Social Web ist wichtig.

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Social Media und Suchmaschinen – welche Tricks helfen um mehr Traffic zu bekommen?

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