10 Tipps für die Online-PR (Whitepaper)

PDF Tipps zur Online-PRSocial Media und SEO verändert die klassischen Bereiche der Werbung und Public Relations. Welche Bedeutung haben Suchmaschinen auf die Gestaltung von Headlines und Bildern in Pressemitteilungen? Oder wie kann ich über unterschiedliche Kanäle Journalisten und Blogger erreichen?

Auf meiner persönlichen Website habe ich diese und andere Fragen in 10 Tipps für die Pressearbeit im Netz in einem PDF zusammengefasst. Klickt einfach auf den Button „PDF Download“.

Der Inhalt besteht aus drei Teilen:

1.    10 PR-Tipps für den Online-Erfolg
2.    Wichtige Inhalte und Tipps zur Pressemitteilung
3.    Kostenpflichtige und kostenlose Presseportale (Was mache ich, wenn meine Pressemitteilung abgelehnt wurde?)

Hier sind die 10 Tipps kurz zusammengefasst. Um mehr zu erfahren, solltet Ihr das gesamte Whitepaper lesen …

1.    „Müssen wir in der Zeitung stehen?“ – Print ist tot
Keinen Aufwand für Printmedien betreiben, wenn sie nicht absolut auf meine Zielgruppe zugeschnitten sind.

2.   Auf Anfragen immer vorbereitet sein.
Alle wichtigen Statements müssen klar und jederzeit abrufbar sein.

3.   Spannung erhalten bei Gewinnspielen und Aktionen.
Bei langen Aktionen teilt man das Ganze in drei Phasen auf, um die Presse bei der Stange zu halten. Zum Beispiel Ankündigung, Zwischenstand, Gewinner.

4.    Journalisten nachzutelefonieren bringt oft nichts.
Journalisten reagieren genervt auf Anrufer und oft ist eine Meldung über www.presseportal.de nützlicher und zeitsparender.

5.    Cross-Selling – Darf’s ein bisschen mehr sein?!
Lokal-Redakteure suchen immer nach Aufhängern für Ihre News, schön wenn Ihr sie liefert. Am Ende eines Telefonats kann man immer noch etwas ‚mit verkaufen‘.

6.    Blogs und Newssites – Beobachten, sichtbar werden und pitchen.
Welche Blogs und Medien sind für das Vorhaben interessant? Es ist wichtig die Seiten zu kennen und zu lesen. Kommentare sorgen für Berührungspunkte vor dem Pitch.

7.    SEO schon bei der Planung berücksichtigen.
Wenn eine neue Aktion ansteht, sollte gleichzeitig die Pressearbeit geplant werden. Für die Namensfindung von Events spielt SEO eine wesentliche Rolle.

8.  PR-Berater haben die nötigen Kontakte.
Um Pressetexte zu schreiben und seine Ideen auf das Papier zu bringen helfen PR-Texter. In der zweiten Phase braucht man vor allem die Kontakte der PR-Berater.

9.     Headlines werden von Suchmaschinen höher bewertet.
Natürlich sind gute Headlines wichtig um Journalisten und später die Leser in den Text zu ziehen, gleichzeitig werden Überschriften (<h1>, <h2>, etc.) von Suchmaschinen höher bewertet.

10.    Bilder auf einer extra Seite bereitstellen.
Ein eigener Pressebereich (Landingpage) kann die angebotenen Materialien demonstrieren und macht es den Journalisten einfach, sich zu entscheiden. Zum Bildmaterial gehören auch Videos.

Alle Tipps zur Pressearbeit im Netz in voller länge findet Ihr auf meiner Website …


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Über Albert Pusch

Albert Pusch ist Inbound Marketing Berater und hilft Technologie-Unternehmen bei der Online Lead-Generierung. Er ist Mitgründer von Socialmedia-blog.de und Autor zahlreicher Fachbeiträge auf den führenden Blogs zu Technologie und Marketing. Salesforce.com zählte ihn 2012 zu den Top5 Social Media Influencern in Europa. Bis 2012 verantwortete die Marketing-Abteilung eines Technologie-Unternehmens im eCommerce mit drei Geschäftseinheiten in neun Ländern. Er studierte Marketing-Kommunikation an der Hochschule Pforzheim und in Yogyakarta (Indonesien). Albert Pusch ist Diplom-Betriebswirt (FH) und zertifizierter PR-Referent. Google+

12 Gedanken zu „10 Tipps für die Online-PR (Whitepaper)

  1. Konstantin

    gefällt mir. vor allem das mit der presse arbeit. da ich das ja schon vor kurzem selber überlegt habe. und zwar auf genau diese weise. Jetzt hast du s für mich bestätigt :) – danke

  2. Albert Pusch Artikelautor

    Vielen Dank für Eure Kommentare und das Feedback darin! Die Tipps im Artikel sind ein kurzer Auszug, alles weitere und die Links zu unterschiedlichen Presseportalen findet Ihr im Whitepaper! Grüße, Albert

  3. Hagen Kohn

    „Print ist tot“: Ich bin zwar ein Verfechter des Web, insbesondere Social Media, aber dieses Statement ist weder zutreffend noch wünschenswert.

  4. Albert Pusch Artikelautor

    Hallo Hagen,
    „Print ist tot“ ist natürlich sehr polarisierend und provokant, aber wenn du beispielsweise eine Website oder ein Online-Business vermarkten möchtest, dann ist es am besten sich auf Online-Medien zu konzentrieren (Links und Medienbruch bei Print).

    Die Printmedien verlangen sehr viel Aufmerksamkeit (zeitintensiv) und oft sickern gute Themen von Online nach Offline durch. Damit schließt sich dann der Kreis.

    Zudem sind die Printmedien mit einem Online-Auftritt ausgestattet, so dass du Redaktionen, die Offline sind, über Online erreichst.

    Etwas ausführlicher habe ich den 1. Punkt im Paper behandelt. Vielleicht stimmst du mit den Aussagen dort überein …

    Grüße,

    Albert

  5. Hagen Kohn

    Dachte mir schon, dass das eher provokant gemeint ist. Aber du hast recht, es lohnt sich, auf den Online-Bereich zu fokussieren, gerade Social Media finde ich da sehr interessant. Mit unserem Portal http://www.VioWorld.de haben wir in dem Bereich gute Erfahrungen gemacht.

    Ich schau mal gleich auf euren Twitteraccount…

    Gruß
    Hagen

  6. Albert Pusch Artikelautor

    Mach das! Und ich schaue mir VioWorld.de an 😉 … Bis dahin!

    Gruß,
    Albert

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  9. Mich

    Hallo !

    Sehr schöne Zusammenstellung hier!
    Aber kannst du belegen, dass Suchmaschinen – (bzw.) -tags höher bewerten??? Mich würde kurz ein link zu entsprechender Quelle interessieren.
    Danke + Grüße !

  10. Mich

    (Bitte diesen post löschen und meinen letzten korrigieren: Ich meinte h1- bzw. h2-tags.)

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