Archive - Januar, 2010

Social Commerce Entwicklung – Die Meinung eines Experten

Die Verknüpfung von E-Commerce und Social Media klingt vielversprechend für alle Beteiligten und wird kreativ diskutiert. Dabei reagieren jedoch zunächst überwiegend die Commerce Seiten durch die Integration von Bewertungen, Empfehlungsfunktionen oder ersten Verknüpfungen über Facebook Connect. Doch auch die Community Portale müssen sich mit überzeugenden Konzepten dem E-Commerce öffnen, und ihre meist rein auf Wachstum ausgerichtete Strategie ergänzen. Durch die Integration der User in diesen Prozess profitieren letztendlich alle, ob durch das “Community Generated Product” auf der einen Seite, oder hohem Social Media ROI auf der anderen.

Das Portal do it. online hat den Managing Partner Andreas Schwend von der Stuttgarter dmc digital media center GmbH zum Thema E-Commerce und Social Media interviewt. Auch er unterstreicht das hohe Potential welches in der Verknüpfung der beiden Bereiche liegt.

Wir haben einige interessante Aussagen zusammengefasst:


Social Communities

“Die Community bündeln und gemeinsam an einen Händler oder Hersteller herantreten, der uns dann das Produkt, das wir alle gerne hätten, geben kann. Das halte ich für ein absolut interessantes Thema.”


Shopping-Widgets

“Hier kommt es vor allem darauf an, ob es den Backend-Systemen gelingt, die Profildaten sauber auszuwerten und das passende Angebot gut zu präsentieren.”


Twitter und Facebook

“Der Shoppingbereich kommt langsam. Es ist eher noch eine Spielweise.”


Mobile

“Mobile kann [...] ein Kanal sein, der Offline wieder sehr stark aktiviert. Und Mobile kann sehr gezielt Drive-to-Web oder Drive-to-retail aktivieren.”


Das gesamte Interview gibt es auf www.doit-online.de in Schriftform und als Audiodatei zum Herunterladen.


Social Commerce – E-Commerce wird sozial

Social Communities bieten durch ihre hohen Mitgliederzahlen ein enormes Marketing-Potential, das zunehmend erkannt und genutzt wird. Nach klassischer Bannerwerbung, Premium-Mitgliedschaften und Micropayments zeichnet sich eine neue, weitaus größere Chance ab: Social Commerce – Die strategische Verknüpfung von E-Commerce mit Social Media Tools und Netzwerken. Dieses Potential hat das Beratungsunternehmen Mücke, Sturm & Company GmbH aktuell untersucht. Der kurze Einblick in die Ergebnisse zeigt, dass “Empfehlungsmarketing” das Beste beider Welten verspricht, wenn die Social Communities ihren strategischen Fokus neben der Mitgliedermaximierung um eine E-Commerce-Komponente erweitern. Natürlich müssen auf der anderen Seite auch Unternehmen ihre E-Commerce Strategie anpassen und Social Media optimieren.

Laut Untersuchung erreichen die zehn größten Netzwerke in Deutschland heute bereits über 45 Millionen Menschen. Diese Reichweite ist beachtlich und ermöglicht steigende Werbeeinnahmen. Dieser Trend wird sich fortsetzen und auch in anderen Bereichen wie Premium-Beiträge oder Social Gaming/Micropayments zu wachsenden Umsätzen führen.

Weit mehr Wachstum errechnet Mücke, Sturm & Company nun für die “sozial initiierte Kundenvermittlung”. Affiliate-Marketing und -Netzwerke gewinnen bereits seit einiger Zeit immer mehr an Bedeutung und können hier ihre Stärken voll ausspielen. “Je einfacher, leichter und zielgenauer ein Internet-Shop von Online-Kunden aufgefunden werden kann, umso höher ist dessen Umsatz.” Wird dieser zusätzlich über das Social Web von Freunden oder Meinungsführern vermittelt und empfohlen, zeigt die Untersuchung eine Umsatzsteigerung um bis zu 12 Milliarden Euro in vier Jahren.

Dieser kurze Ausblick kann nur eine Tendenz zeigen, die von vielen weiteren Faktoren auf Seiten der Netwerke und Unternehmen abhängt. Fest steht jedoch, dass der Trend zum “Empfehlungsmarketing” bereits seit einiger Zeit zunimmt und Social Media diese Entwicklung durch Netzwerke und Usergenerated-Content mehr als begünstigt. Social Commerce hat hier die Chance zu zeigen, dass es den nächste Entwicklungsschritt für beide Seiten darstellt – Social Communies und E-Commerce.

Wir werden das Thema Social Commerce gespannt weiterverfolgen und über Entwicklungen, Möglichkeiten und Strategien berichten.

Einen guten Einstieg in das Thema bietet z.B. die englischsprachige Seite www.socialcommercetoday.com von Dr. Paul Marsden.

Blogger Relations


Die Kommunikations mit Bloggern – “most effort and most efficient”

Blogger-Relations sind Maßnahmen der Online-PR, sie sollen Meinungsführer erreichen, Links generieren um das SEO zu verbessern und Journalisten aufmerksam machen.

Aufwändig aber wertvoll – Blogger-Relations gewinnt an Bedeutung

Zitiert: MarketingSherpa via socialmediaToday

“The most effective tactic shown in the chart above – blogger relations – is used by far fewer organizations than less effective tactics primarily because of the effort required. This focus on “fast and easy” versus effectiveness is a problem that is far more prevalent with organizations in the trial phase of social marketing maturity than with more advanced social marketers working from a strategic social marketing plan.”

“Die effektivste Taktik im Diagramm, Blogger Relations, wird von weit weniger Organisationen genutzt, als weniger effektive Taktiken, hauptsächlich, weil sie mehr Aufwand erfordern. Dieses Augenmerk auf “schnell und einfach” gegenüber Effektivität, ist ein Problem, dass vorallem dort vorherrscht, wo Organisationen mit Social Marketing experimentieren, anders als bei fortgeschrittenen Social Marketers, die einem strategischen Marketingplan folgen.” (frei übersetzt)

Facebook-Fanpage für Online-Shop gestalten


Wie baue ich eine Facebook-Fanpage auf? Mit SEO und FBML zum gelungenen Markenauftritt bei Facebook. Ein Whitepaper zum Download.

Der Champagner-Shop Champire benötigte einen Relaunch seiner Fanpage auf Facebook. Mit einer kompletten Überarbeitung haben wir den Markenauftritt auf Facebook gestaltet und dabei auch auf das SEO geachtet.

Die durchgeführten Maßnahmen haben wir in einer 14-seitigen Anleitung beschrieben und bieten sie hier kostenlos zum Download an. Mit unserer Anleitung ist es für Online-Shop-Betreiber, Produktmanager und jeden mit einer Fanpage einfach, den Markenauftritt auch auf Facebook einheitlich zu gestalten.

Die Tipps und Tricks zu einer ansprechenden Static-FBML Seite finden sich ebenso im Whitepaper.

Inhalte des White Papers “Facebook Fanpage”:

  • Ziele einer Facebook-Fanpage
  • Aufdecken der Schwächen einer Fanpage
  • Markenauftritt im Look&Feel gestalten – Profilbildgröße optimieren
  • Keywordanalyse für “Info-Tab”, “Über-Box” und “Static FBML”
  • Gestalten des Newsfeeds und Texte für die Community verbessern
  • Einfache Static FBML-Seite als Landingpage

[PDF] Hier kostenlos herunterladen Facebook Fanpage gestalten, verbessern und SEO optimieren

Download Whitepaper

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Facebook-Fanpage für Markenauftritt und SEO optimieren


Das Ergebnis der Champire Fanpage auf Facebook ansehen!



Weitere Artikel zum Thema:

Wie richte ich eine Vanity-URL auf Facebook ein?
Finden Sie weitere interessante Beiträge, Whitepaper und Downloads zu Facebook, Fanpage auf www.FacebookMarketing.de.

Vanity URLs auf Facebook – Die Macht der Einfachheit

Seit einiger Zeit ermöglicht es Facebook eine persönliche URL in Form von facebook.com/username anzulegen. Die Vanity URL – Sie sieht nicht nur gut aus, sondern lässt sich einfach merken, weitergeben und vor allem: finden. Grund genug für ein kurzes How-To.

Was ist eine Facebook Vanity URL

Facebook Fanpages und persönliche Profile können per direkter URL erreicht werden. Standard ist eine generierte
URL auf Basis der Profil ID. Diese kann mit wenigen Klicks personalisiert und vereinfacht werden.

Warum eine eigene Facebook URL

Eine optimierte URL ist wichtiger Bestandteil guter Search Engine und Social Media Optimierung (SEO / SEO). Zum Einen könne Suchmaschinen relevante Informationen besser finden und verknüpfen, zum Anderen lassen sich kurze, prägnante und inhaltsbezogene URLs besser merken und weitergeben. Dies gilt sowohl für das persönliche Profil als auch für eine Facebook Fanpage.

Wie wird die eigene Facebook Vanity URL erstellt

Um die personalisierte URL anlegen zu können benötigt man laut Facebook min. 100 Fans auf seiner Fanpage. Sind diese erreicht genügt das Aufrufen der Adresse www.facebook.com/username und das Durchlaufen weniger Konfigurationsschritte.

Auf der Startseite lässt sich zuerst eine URL für das eigene Profil erstellen. Mit einem Klick auf “Lege einen Nutzernamen für Deine Seite fest” erscheint die Auswahl der administrierten Fanpages um die entsprechende URL festzulegen.
Für den letzten Feinschliff oder im Falle dass die gewünschte Bezeichnung der eigenen Website nicht mehr verfügbar ist, empfiehlt facebookmarketing.de das Einrichten einer Subdomain “facebook” unter der eigenen Domain. Bsp. facebook.meine-domain.de

Fazit

Das Erstellen einer persönlichen URL für ein Facebook Profil oder einer Fanpage ist kostenfrei und mit wenigen Klicks erledigt. Dem gegenüber steht ein großer Nutzen für SEO und SMO der sich langfristig auswirkt und wichtiger Bestandteil guter (Social) Web Optimierung ist.

Die Fanpage von Socialmedia-Blog.de erreichen Sie unter:

www.facebook.com/socialmediablog


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